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Archiv für die Kategorie „Extras“

125 Jahre Elektromobilität in München

München, 27.06.2020 (BA/gm)

Einer der ersten elektrischen Triebwagen auf der Linie Färbergraben – Isartalbahnhof in der Schäftlarnstraße (1895).

Seit 125 Jahren nutzen die Münchnerinnen und Münchner Elektromobilität: Am 27. Juni 1895 wurde die erste Tramstrecke komplett auf elektrischen Betrieb umgestellt, nachdem am 23. Juni bereits eine Teilumstellung erfolgt war. In den 1970er-Jahren kam die U-Bahn dazu. Über dieses Jubiläum freut sich die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) gemeinsam mit dem Fahrgastverband PRO BAHN, dem Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr (AAN) im Münchner Forum sowie dem Omnibusclub München (OCM) und den Freunden des Münchner Trambahnmuseums (FMTM).

„Die Trambahn ist Vorreiterin in Sachen Elektromobilität. Und Sharing liegt ebenfalls in ihrer Natur, auch wenn das vor 125 Jahren noch kein Mensch so genannt hat“, sagt MVG-Chef Ingo Wortmann.„ Die MVG betreibt heute Münchens größte E-Flotte. 80 Prozent unserer Verkehrsleistung erbringen wir mit Tram und U-Bahn – emissionsfrei dank Ökostrom. Nach und nach elektrifizieren wir außerdem unseren Busbetrieb. Der ÖPNV in München ist gelebte Elektromobilität.“  Diesen Beitrag weiterlesen »

HEAG mobilo nimmt sechs Elektrobusse in Betrieb

Darmstadt, 24.06.2020 (BA/gm/fho/sir)

HEAG mobilo nimmt sechs Elektrobusse in Betrieb

In den kommenden Tagen wird die HEAG mobilo sechs neue Elektrobusse zunächst für Schulungsfahrten in Betrieb nehmen. Im Laufe des Julis 2020 werden die 12 Meter langen Standardbusse vom Typ eCitaro dann auf den Linien der HEAG mobiBus im Darmstädter Stadtgebiet, aber auch im Landkreis Darmstadt-Dieburg in den Fahrgastbetrieb gehen.

„In Darmstadt hat die Verkehrswende längst begonnen“, erklärte Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch bei der Fahrzeugvorstellung. Dem ÖPNV komme dabei – neben dem Rad- und Fußgängerverkehr – eine besondere Bedeutung zu, auch ganz unabhängig von der Frage des Antriebs. Dennoch sind die Elektrobusse ein weiterer wichtiger Baustein für eine emissionsfreie Mobilität für die Bürgerinnen und Bürger“, so Partsch weiter. Bereits 2016 habe sich die Wissenschaftsstadt Darmstadt in einem Magistratsbeschluss zur Elektromobilität bekannt und unterstütze die Innovationsoffensive der HEAG mobilo.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Wuppertal: WSW-Wasserstoffbusse fahren ab sofort im Linienverkehr

NRW-Minister Wüst: „Verkehrsinnovation europäischen Ranges“

Wuppertal, 21.06.2020 (BA/gm)
Ob in Barmen, Oberbarmen, Heckinghausen, Ronsdorf, Langerfeld oder auch Uellendahl-Katernberg, ab jetzt gehören die neuen Wasserstoffbusse der WSW zum Stadtbild. Am gestrigen Samstag (20.6.2020) begann der Linienverkehr der aktuell zehn Fahrzeuge umfassenden Busflotte. (Bahnaktuell hat bereits darüber berichtet.)

Rein optisch unterscheiden sich die 12 Meter langen WSW-blauen Solobusse kaum von ihren dieselbefeuerten Kollegen. Der zentrale Unterschied kommt aus dem Auspuff, der Wasserstoffbus produziert weder Stickoxid noch CO2. Die Busse stoßen stattdessen reinen Wasserdampf aus. Im Bus wird der Wasserstoff in einer Brennstoffzelle in Strom umgewandelt. Der Strom treibt den Elektromotor an, der satte 285 PS auf die Straße bringt. Wie bei allen Elektrofahrzeugen steht das volle Drehmoment sofort zur Verfügung.  Diesen Beitrag weiterlesen »

„Verkehrsinnovation europäischen Ranges“

Müll macht Wuppertaler Wasserstoffbusflotte mobil

Wuppertal, 20.06.2020 (BA/gm)
Haus- und Gewerbemüll treibt seit dem heutigen Samstag (20.06.2020) die Wasserstoffbusflotte der WSW Wuppertaler Stadtwerke an. In einer Kooperation zwischen Abfallwirtschaft, ÖPNV und Energieversorgung wird die Sektorenkopplung damit auf eine neue Ebene gehoben.

Im Wuppertaler Müllheizkraftwerk der Abfallwirtschaftsgesellschaft AWG wird aus dem biogenen Anteil des Mülls Grünstrom erzeugt. Dieser wiederum wird genutzt, um in einem Elektrolyseur Wasserstoff zu produzieren, mit dem vor Ort die neuen Wasserstoffbusse der WSW mobil betankt werden. Im Vergleich zu rein batterieelektrischen Bussen haben die Wasserstoffbusse eine deutlich höhere Reichweite von rund 300 Kilometern. Die energiewirtschaftliche Optimierung verantwortet die WSW Energie & Wasser AG. So wird Wasserstoff primär dann produziert, wenn viel Wind- und Solarstrom im Netz vorhanden sind.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Wien testet den Wasserstoffbus von Solaris

Bolechowo, 04.06.2020 (BA/gm)

Wien testet den Wasserstoffbus

Der Wasserstoffbus Solaris Urbino 12 hydrogen setzt seine Tournee in Europa fort. Nach den Tests in polnischen, deutschen und italienischen Städten wurde das Fahrzeug in Wien vorgestellt. Die Wiener Linien, einer der größten öffentlichen Verkehrsanbieter in Europa, nahmen am gestrigen Mittwoch einen Solaris-Wasserstoffbus in ihre Flotte auf, wo er bis zum 12. Juni 2020 bleiben soll.

Das neuste Produkt von Solaris erfreut sich eines regen Kundeninteresses. Seit seiner Premiere im Juni letzten Jahres sicherte sich Solaris Aufträge aus den Niederlanden, Deutschland und Italien über insgesamt 57 Fahrzeuge. Die ersten davon werden nach Bozen, Köln und Wuppertal noch in diesem Jahr ausgeliefert.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Rückenwind für die Verkehrswende

ADFC, Green City e. V. und SWM/MVG ziehen an einem Strang

München, 01.06.2020 (BA/gm)
Fußgänger, Radfahrer und Fahrgäste bekommen in München mehr Platz: Fuß- und Radwege sollen ebenso ausgebaut werden wie Fahrspuren und Haltestellen für die Nutzer von Bussen und Trambahnen. Ziel ist, die Verkehrswende in München voranzutreiben, so dass künftig 80 Prozent der Wege in der Landeshauptstadt im Umweltverbund, also zu Fuß, mit dem Rad oder mit Bus und Bahn zurückgelegt werden. Vor diesem Hintergrund trafen sich Maria Deingruber und Andreas Groh vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) München, Andreas Schuster von Green City e.V. sowie Ingo Wortmann und Arne Petersen von SWM und MVG zu einem Spitzengespräch über die Ausbaupläne für den Fuß-, Rad- und Nahverkehr in München.  Diesen Beitrag weiterlesen »

SBB testet Ladestationen für Elektroautos am Bahnhof

Bern, 01.06.2020 (BA/gm)
Ab sofort können SBB Kundinnen und Kunden an den Standorten Basel SBB, Mellingen-Heitersberg, Rapperswil und Sargans ihr Elektroauto laden. Damit will die SBB einen Anreiz setzen, vom herkömmlichen Auto auf ein Elektroauto umzusteigen.

Mit den stetig wachsenden Zulassungszahlen der Elektroautos steigt auch der Bedarf an öffentlich zugänglichen Ladestationen. Die SBB als nachhaltige Transportunternehmung will ihren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit bieten, ihre Elektroautos während des Parkens am Bahnhof zu laden, und den Reisenden so den Umstieg auf ein Elektroauto erleichtern. Damit fördert sie eine ökologische, kombinierte Mobilität von Tür zu Tür und leistet einen Beitrag zur Klimaneutralität, welche die SBB ab 2030 erreichen will.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Wiener Linien testen klimafreundliche Paketzustellung mit Lastenrädern

Forschungsprojekt RemiHub nutzt Öffi-Garagen für innerstädtische Logistik

Wien, 30.04.2020 (BA/gm)
Bus- und Bimgaragen als Umschlagplatz für Paketzusteller mit umweltfreundlichen Lastenrädern, um LKWs innerstädtisch zu reduzieren: Das ist das Ziel eines Forschungsprojekts der tbw research und der TU Wien gemeinsam mit den Wiener Linien. „Am Weg zur Klimamusterstadt sind die Öffis natürlich der zentrale Player, aber wir müssen auch beim Zustellverkehr ansetzen. Der Online-Handel boomt und das bringt natürlich mehr LKW-Verkehr. Wir wollen in unserer Stadt eine klimafreundliche Paketzustellung forcieren und die Nutzung der tagsüber nicht genutzter Bus- und Bimgaragen ist ein guter Ansatz“, so Umweltstadträtin Ulli Sima. Fakt ist, dass viele Paketverteilstandorte ausserhalb der Stadt liegen, die Distanzen für Lastenräder oft zu groß sind und daher mit LKW ausgeliefert wird. Nach einem erfolgreichen ersten Testlauf im Herbst 2019 mit einem Cateringunternehmen startet nun der zweite Testbetrieb mit dem Paketzustelldienstleister DPD.  Diesen Beitrag weiterlesen »

InnoTrans findet vom 27. bis 30. April 2021 statt

Berlin, 27. 04. 2020 (BA/gm)
Zur Eindämmung des SARS-CoV-2 hat der Senat von Berlin per Verordnung vom 21.04.2020 verfügt, dass Großveranstaltungen und insbesondere Messen mit mehr als 5.000 Personen bis zum 24.10.2020 nicht stattfinden dürfen. Der Messe Berlin ist es daher nicht möglich, die InnoTrans wie geplant im 22. – 25. September 2020 durchzuführen.

In Abstimmung mit den Gründungsverbänden sowie den wichtigsten Marktführern hat sich die Messe Berlin dazu entschieden, die InnoTrans 2020 zu verschieben.

„Die Gesundheit der Aussteller, Fachbesucher sowie aller Messe-Mitarbeiter hat dabei höchste Priorität. Die InnoTrans wird deshalb vom 27. – 30. April 2021 stattfinden. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Ausstellern der InnoTrans für ihr Verständnis und ihre Treue“, sagt Kerstin Schulz, Direktorin der InnoTrans.

Weitere Informationen über die Verschiebung der InnoTrans finden Sie hier.

Landesförderung für WSW-Wasserstoffbusse

Wuppertal, 07.04.2020 (BA/gm)
Die WSW mobil GmbH hat vom Landesverkehrsministerium NRW einen Förderbescheid über rund 2,3 Millionen Euro für das Wasserstoffprojekt „H2W“ erhalten. Davon entfallen 1,23 Millionen Euro auf die Anschaffung von zehn Bussen mit Brennstoffzellentechnologie einschließlich der Infrastruktur für die Betankung und 1,08 Millionen Euro auf die Anschaffung einer Speichereinheit für Wasserstoff zur Versorgung der Brennstoffzellenbusse.

WSW und AWG werden in dem gemeinsamen Projekt den Wasserstoff für die Betankung der emissionsfreien Brennstoffzellen-Busse selbst herstellen. Dafür wird Strom aus dem Müllheizkraftwerk Korzert genutzt. Dort werden auch die Wasserstoffproduktions- und die Betankungsanlage errichtet. Die WSW will die ersten zehn Wasserstoffbusse des Herstellers van Hool noch in diesem Frühjahr im Linienverkehr einsetzen. Dann soll auch die Wasserstofftankstelle in Betrieb gehen. Weitere zehn Busse sind bereits bestellt. Diese kommen vom polnischen Hersteller Solaris und sollen 2021 geliefert werden.  Diesen Beitrag weiterlesen »

MVG Rad: 2 Millionen Ausleihen in Stadt und Land

München, 24.02.2020 (BA/gm)
Das Mietradsystem MVG Rad hat die 2-Millionen-Marke geknackt. Isabel Fröhler war mit ihrer jüngsten Ausleihe die zweimillionste Mieterin. „Ich habe mir an der Station Garching Maibaum ein MVG Rad geliehen, um schnell nach Hause zu fahren. Seit bald zwei Jahren fahre ich täglich mit den Rädern der MVG. Ich finde das Angebot praktisch, weil ich so schnell und flexibel von A nach B komme“, so die 19-jährige Studentin.

Benjamin Bracher vom MVG Rad-Team überreichte Isabel Fröhler einen Blumenstrauß sowie ein Jahrespaket für MVG Rad. „Zwei Millionen Fahrten mit MVG Rad sind zwei Millionen gute Taten für das Klima in unserer Stadt. Mit den MVG Rädern geht es in und um München ans individuelle Ziel – flott und umweltschonend. Mit dem weiteren Ausbau unseres Mietradsystems wollen wir das System noch besser und attraktiver machen und noch mehr Münchner und Besucher der Stadt dazu motivieren, aufs Rad umzusteigen“, so Bracher.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Österreichs erster E-Bus im Überland-Linienbetrieb kommt nach Vorarlberg

Busflotte im Oberland durch vier E-Busse erweitert

Rankweil, 23.02.2020 (BA/gm)
Am gestrigen Samstag präsentierten die Bundesministerin für Klimaschutz und Mobilität Leonore Gewessler, Mobilitätslandesrat Johannes Rauch, ÖBB-Personenverkehr-Vorständin Michaela Huber, die Rankweiler Bürgermeisterin Katharina Wöß-Krall und Verkehrsverbund-Geschäftsführer Christian Hillbrand am Bahnhof Rankweil die österreichweit ersten vier E-Busse mit großer Reichweite. Diese werden ab Ende 2020 Februar im Vorderland auf den Linien zwischen Bludenz, Feldkirch bis nach Götzis unterwegs sein. „Ich freue mich, dass die Projektpartner in Vorarlberg einen so wichtigen gemeinsamen Schritt in Richtung umweltfreundlicher Mobilität setzen“, sagte Ministerin Gewessler: „Diese Busse zeigen, dass Elektromobilität alltagstauglich wird. Einer der wesentlichen Hebel zur Erreichung der österreichischen Klimaziele ist die strategische Neuausrichtung des Verkehrs. Das Ziel ist, den tatsächlichen CO2-Ausstoß im Verkehr laufend zu reduzieren.“  Diesen Beitrag weiterlesen »

Oberleitungs-Lkw: aussichtsreiche Option für Klimaschutz im Straßengüterverkehr

Freiburg/Berlin, 21.02.2020 (BA/gm)

eHighway-Teststrecke

Bis zum Jahr 2030 soll rund ein Drittel des Güterverkehrs elektrisch oder auf Basis strombasierter Kraftstoffe unterwegs sein, so will es das Klimapaket der Bundesregierung. Eine aktuelle Studie, die das Öko-Institut mit Forschungspartnern durchgeführt hat, zeigt jetzt, dass Oberleitungs-Lkw eine effiziente Möglichkeit der Stromnutzung im Güterfernverkehr sind. Wird auf einem Streckennetz von rund 4.000 Kilometern ein leistungsfähiges Oberleitungssystem für Lkw aufgebaut, so könnte allein ein Drittel des Lkw-Fernverkehrs mittels Oberleitung elektrisch erfolgen. „Bauen wir ein solches Oberleitungsnetz für Lkw auf, können die direkten Treibhausgasemissionen allein des Straßengüterfernverkehrs pro Jahr um bis zu 12 Millionen Tonnen CO2 sinken“, fasst Florian Hacker, Leiter des Projekts zu Potenzialen des Oberleitungsgüterverkehrs zusammen. „Das entspricht mehr als einem Drittel der Emissionen des schweren Straßengüterverkehrs.“

Im Projekt hat das Öko-Institut gemeinsam mit Projektpartnern der Hochschule Heilbronn und dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO sowie in Zusammenarbeit mit der Intraplan Consult GmbH die Potenziale des Oberleitungs-Lkw-Systems vertieft analysiert. Ein Beirat aus Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik hat das Projekt begleitet.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Bund, Land und WSW fördern Elektroautos

Die Bundesregierung hat den Umweltbonus für E-Fahrzeuge deutlich erhöht • Auch das Land NRW und die Wuppertaler Stadtwerke bieten attraktive Förderungen an

Bund, Land und WSW fördern Elektroautos

Wuppertal, 20.02.2020 (BA/gm)
Wer über die Anschaffung eines Elektroautos nachdenkt, sollte jetzt handeln. „Die Förderbedingungen waren noch nie so günstig“, sagt Matthias Ertel vom WSW Klimafonds. Die Bundesregierung hat die Förderung für Elektrofahrzeuge gerade deutlich erhöht. In manchen Förderkategorien wurde der Umweltbonus um bis zu 50 Prozent angehoben. Beim Kauf eines Batterie-Autos bis 40.000 Euro Nettolistenpreis gibt es neuerdings einen Bonus von 6.000 Euro. Für ein Plug-in-Hybrid-Fahrzeug der gleichen Preisklasse sind es 4.500 Euro. Fördergeber sind jeweils zur Hälfte das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und der Autohersteller.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Autonomes Fahrzeug in Wiesbaden unterwegs

Wiesbaden, 16.02.2020 (BA/gm)

Autonomes Fahrzeug in Wiesbaden unterwegs

Auf dem Gelände der Wiesbadener Helios Kliniken fährt seit dieser Woche ein autonomes Fahrzeug namens Wilma und bringt Besucherinnen und Besucher vom Bildungszentrum zur Baustelle des Klinik-Neubaus und zurück. Damit ist es das erste autonome Fahrzeug von ESWE Verkehr in Wiesbaden.

„Hessens Landeshauptstadt geht neue Wege im Sinne einer umwelt-freundlichen Mobilität“, sagt Wiesbadens Verkehrsdezernent Andreas Kowol. „Für diese neue Mobilität steht auch Wilma. Ich freue mich sehr, dass nun alle Interessierten das autonome Fahren hier kostenlos ausprobieren können.“  Diesen Beitrag weiterlesen »

Zahl der internationalen Verkehrsunternehmen auf der InnoTrans steigt an

Multimodale Verkehrskonzepte im Fokus • Internationale Verkehrsunternehmen präsentieren Mobilität der Zukunft auf der InnoTrans

Berlin, 09.02.2020 (BA/gm)
Vom 22. bis 25. September 2020 präsentieren 23 internationale Verkehrsunternehmen auf der InnoTrans ihre innovativen Mobilitätslösungen, so viele wie nie zuvor. Die Fachbesucher dürfen sich unter anderem auf zukunftsweisende und emissionssparende Verkehrskonzepte aus China, Lettland, Japan, der Türkei, Italien, Ungarn, Dubai, Russland und Österreich freuen. Im Fokus stehen in diesem Jahr verstärkt inter- und multimodale Verkehrsangebote, welche aufgrund des Ausbaus der digitalen Infrastruktur an Bedeutung gewonnen haben. Ein weiterer Schwerpunkt der Verkehrsunternehmen ist das Thema Sicherheit. Dieses ist besonders für öffentliche Verkehrsunternehmen in urbanen Ballungsgebieten von richtungsweisender Relevz. Obama Yuko, Manager des International Relations Department, des japanischen Ausstellers Tokyo Metro bestätigt dies: „Die Tokyo Metro Co., Ltd. betreibt neun U-Bahn-Linien im Herzen von Tokio. Als Betreiber des öffentlichen Verkehrs, der täglich 7,58 Millionen Fahrgäste befördert, sehen wir unsere Aufgabe vor allem darin, die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, indem wir uns für weitere Sicherheitsverbesserungen einsetzen und gleichzeitig unser Angebot aus der Sicht der Kunden erweitern und verbessern.“  Diesen Beitrag weiterlesen »

Letzte Hürde für Batteriezüge genommen

Verbandsversammlung des ZVMS stopft Finanzierungslücke • Neue Qualität auf der Strecke Chemnitz – Leipzig • VMS stellt Eigenmittel für die neuen Züge zwischen Chemnitz und Leipzig bereit • Damit fahren auf RE6 Elektrozüge schon fünf Jahre vor Elektrifizierung

Chemnitz, 05.02.2020 (BA/gm)
Grünes Licht für grüne Zeiten! Die Verbandsversammlung des ZVMS hat auf ihrer vergangenen Sitzung die Beauftragung zur Anschaffung elf neuer Batteriezüge Coradia Continental beschlossen. Der Kaufvertrag konnte jetzt unterschrieben werden!

Ab Dezember 2023 soll der Einsatz der ultramodernen und umweltfreundlichen Züge auf der Strecke Chemnitz-Leipzig (RE6) erfolgen. Damit fahren diese Züge bereits fünf Jahre vor der geplanten Elektrifizierung der Bahnstrecke mit Strom. Diese soll laut Bund und DB bis 2028 abgeschlossen sein.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Elektromobilität in Hessen: Praxistest für E-Autos im Arbeitsalltag

20 Städte und Gemeinden starten Projekt „ländlich e-mobil“ • Zuschuss vom Land

Wiesbaden, 27.01.2020 (BA/gm)
Mit rund 311.000 Euro unterstützt Hessen Städte und Gemeinden zwischen Volkmarsen und Dautphetal beim Einstieg in die Elektromobilität. Das Land trägt damit 40 Prozent der Kosten des Projekts „ländlich e-mobil“, zu dem sich 20 Kommunen aus den Kreisen Waldeck-Frankenberg und Marburg-Biedenkopf zusammengeschlossen haben. Den Förderbescheid übergab Wirtschaftsstaatssekretär Jens Deutschendorf am vergangenen Freitag in Burgwald an den dortigen Bürgermeister Lothar Koch.  Diesen Beitrag weiterlesen »

DB speist erstmals Solarstrom direkt ins Bahnstromnetz

Deutsche Bahn und Enerparc errichten Solarstromanlage in Wasbek • DB-Vorstand Pofalla: Wir gehen damit ganz neue Wege bei der Umsetzung unserer Strategie für den Klimaschutz

Berlin, 21.01.2020 (BA/gm)
Die Deutsche Bahn wird künftig Ökostrom direkt in das deutsche Bahnstromnetz einspeisen. Die DB und der Photovoltaik-Projektentwickler Enerparc haben dazu einen entsprechenden Vertrag über eine neue Solaranlage im schleswig-holsteinischen Wasbek unterzeichnet. Der dort erzeugte Strom wird über das DB-Umrichterwerk Neumünster in das 16,7 Hz-Bahnstromnetz eingespeist.

DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla: „Erstmals speisen wir Solarstrom direkt in das Bahnstromnetz ein. Wir gehen damit ganz neue Wege bei der Umsetzung unserer Strategie für den Klimaschutz. Der neue Solarpark wird auch dazu beitragen, dass wir Jahr für Jahr den Ökostromanteil bei der DB weiter steigern.“  Diesen Beitrag weiterlesen »

Zuschlag für den Bau einer eWayBW-Teststrecke

Die Bietergemeinschaft Siemens Mobility GmbH und SPL Powerlines Germany GmbH erhält den Zuschlag für den Bau einer Testrecke für elektrische Oberleitungs-Lkw bei Rastatt

eHighway-Teststrecke auf der A 1

Stuttgart, 21.01.2020 (BA/gm)
Das Pilotprojekt eWayBW mit elektrischen Oberleitungs-Lkw bei Rastatt hat einen entscheidenden Meilenstein erreicht. Nachdem im vergangenen Jahr vor allem die angespannte Marktsituation zu Verzögerungen im Vergabeverfahren geführt hat, wurde unter Hochdruck daran gearbeitet, dass Vergabeverfahren im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens noch in diesem Jahr zum Abschluss zu bringen. Das Regierungspräsidium Karlsruhe nun den Zuschlag auf das Angebot der Bietergemeinschaft Siemens Mobility GmbH und SPL Powerlines Germany GmbH erteilen. Bei dem Auftragnehmer handelt es sich um ein leistungsstarkes Unternehmen, welches bereits einschlägige Erfahrungen im Bau von Oberleitungsanlagen im Bereich von Bundesfernstraßen aufweisen kann.

Verkehrsminister Winfried Hermann erklärte: „Ich freue mich sehr, dass unsere intensive Arbeit nun Früchte trägt und wir den Zuschlag auf das Angebot für den Bau der Oberleitungsinfrastruktur endlich erteilen konnten. Damit sind wir einen wesentlichen Schritt weiter, um innovative und zukunftsfähige Technik für klimaschonenden Güterverkehr in Baden-Württemberg zu erproben. Damit könnte der Weg geebnet werden für einen Einstieg in die Elektrifizierung des Lkw-Verkehrs.“  Diesen Beitrag weiterlesen »