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Archiv für 24. März 2018

Inbetriebnahme der Nesselgrundbrücke verschoben

Neuer Termin für Inbetriebnahme wird rechtzeitig bekanntgegeben

Leipzig, 24.03.2018 (BA/gm)
Aufgrund einer plötzlichen Erkrankung des Inbetriebnahmeverantwortlichen für die LST-Anlagen muss die Inbetriebnahme der Nesselgrundbrücke (Dresden-Klotzsche) verschoben werden. Bis auf Weiteres fahren die Züge in/aus Richtung Görlitz, Zittau und Kamenz zu den bereits seit 5.März 2018 gültigen Zeiten, die Regionalbahn RB 33 aus Königsbrück endet in Dresden-Klotzsche, die S-Bahn S2 wird zwischen Dresden-Neustadt und Flughafen durch Busse ersetzt.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Bilanz 2017: Überwiegend gut unterwegs trotz Rückschlag beim Güterverkehr

Die SBB hat 2017 positive Ergebnisse erzielt und war überwiegend gut unterwegs, trotz Rückschlag beim Güterverkehr

Bern, 24.0ß3.2018 (BA/gm)
Die SBB hat 2017 positive Ergebnisse erzielt und war überwiegend gut unterwegs, trotz Rückschlag beim Güterverkehr. Die Kundenzufriedenheit ist im Personenverkehr und bei SBB Immobilien deutlich gestiegen. Kritischer wurde das Preis-Leistungsverhältnis eingeschätzt, zufriedener waren die Kunden dagegen mit der Information im Störungsfall und der Anschlusserreichung. Bei SBB Cargo hingegen ist die Kundenzufriedenheit zurückgegangen, insbesondere in Bezug auf Pünktlichkeit.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Doppelter Baustart für Ausbau des elektrischen Streckennetzes

275 Kilometer werden bis 2021 elektrifiziert • Bundesweit insgesamt Elektrifizierung von 2070 Kilometer Bahnstrecke in Bau oder Planung

Berlin, 24.03.2018 (BA/gm)
Doppelter Baustart im Allgäu und in Oberschwaben: Im bayerischen Memmingen und im baden-württembergischen Niederbiegen (Landkreis Ravensburg) beginnt der Ausbau und die Elektrifizierung von 275 Kilometern Bahnstrecke zwischen Ulm und Lindau sowie München und Lindau. Damit werden zwei Hauptstrecken der Bahn an das elektrische Netz angeschlossen. Neben Verbesserungen im Regionalverkehr werden auch Verbindungen zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich schneller und leistungsfähiger.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Verzögerung bei Koralmbahn schadet der Wirtschaft

Graz, 24.03.2018 (BA/gm)
Wie jetzt bekannt geworden ist, soll die Koralmbahn statt 2024 erst im Jahr 2026 in Betrieb gehen. Eine Verzögerung, die beim Obmann der WKO-Regionalstelle Deutschlandsberg, Manfred Kainz, auf wenig Verständnis stößt: „Wir fordern die Beibehaltung des bisherigen Fahrplans, sonst droht der Wirtschaft hier ein enormer Schaden.“  Diesen Beitrag weiterlesen »

Ex-Bahn-Chef Grube berät Tunnelbauer-Firma bei Stuttgart 21

Ein „Doppelagent“

Berlin, 24.03.2018 (BA/gm)
Zur Meldung am gestrigen Freitag, dass der Ex-Chef der Deutschen Bahn AG Rüdiger Grube kurz nach seinem Ausscheiden die Tunnelbau-Firma des Bahnprojektes Stuttgart 21 berät, erklärt die bahnpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, Sabine Leidig:

„Das ist wirklich krass: erst legt Ex-Bahn-Chef Rüdiger Grube der Deutschen Bahn AG mit dem Weiterbau von Stuttgart 21 ein höchst unwirtschaftliches und bahnschädliches Ei ins Nest, dann „haut er in den Sack“ und kriegt noch 2,25 Millionen Abfindung hinterhergeschmissen. Und jetzt erweist er sich als „Doppelagent“ für den S21-Profiteur Herrenknecht.“

Leidig weiter: „Und all das unter den Augen von Ex-Staatssekretär Odenwald, der jetzt Aufsichtsrats-vorsitzender werden soll. Wir brauchen endlich demokratische Kontrolle und Steuerung der Bahn! Das Bündnis „Bahn für alle“ (www.bahn-fuer-alle.de) wäre dafür eine gute Adresse.“

Sommerzeit: Deutsche Bahn stellt 120.000 Uhren um

Berlin, 24.03.2018 (BA/gm)
In der Nacht zum 25. März 2018 beginnt in Deutschland die Sommerzeit. Die Deutsche Bahn stellt um 2 Uhr an Bahnhöfen, Diensträumen, Automaten sowie Informations- und Sicherungssystemen 120.000 Uhren um eine Stunde vor. Im Übrigen geht die einheitliche Zeitmessung in Deutschland auf die Mitteleuropäische Zeit (MEZ) auf die Initiative der Eisenbahnen im Jahr 1893 zurück. Bis dahin stellten Städte die Uhren nach eigenem Ermessen.

Zeitumstellung unter laufendem Betrieb
Sowohl der Wechsel auf Winter- als auch auf Sommerzeit erfolgt unter laufendem Bahnbetrieb, wobei die Umstellung auf Sommerzeit einfacher ist. Um 1.59 Uhr springen die Uhrzeiger auf 3 Uhr. Das bedeutet: Zügen, die um diese Zeit unterwegs sind, fehlt „rechnerisch“ eine Stunde. S-Bahnen, die dann verkehren würden, fallen für den Fahrgast unbemerkt aus. Sie stehen den Reisenden sofort mit Zeigersprung ab 3 Uhr zur Verfügung. Güter- und nachts verkehrende Fernverkehrszüge haben ohnehin längere Aufenthalte oder Fahrzeiten, die in der Nacht der Zeitumstellung entsprechend gekürzt werden. In den Fällen, wo dies aufgrund des Fahrplans nicht möglich ist, kommen die Züge verspätet ans Ziel.  Diesen Beitrag weiterlesen »