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Archiv für 14. April 2018

Verkehrsminister Hofer verspricht Investitionen in ökologisch nachhaltige Mobilität

Budgetausschuss debattiert Budgets 2018 und 2019 für Verkehr und Infrastruktur

Wien, 14.04.2018 (BA/gm)
Die Verkehrspolitik der nächsten Jahre soll eine leistungsfähige, sichere sowie ökologisch nachhaltige Mobilität sichern, unterstrich Verkehrsminister Norbert Hofer am gestrigen Freitag im Budgetausschuss des Nationalrats. Dafür sorge sein Ressort unter anderem mit dem größten Investitionspaket für die Schiene, das es in Österreich je gegeben habe. Auch ins Straßennetz werde investiert. Besondere Bedeutung misst Hofer auch dem Ausbau des Breitband- Internets sowie der Anhebung des Mobilfunks auf 5G-Standard bei. Nur mit diesen technologischen Voraussetzungen werde sich der Verkehr der Zukunft bewältigen lassen, betonte er.

Dem Verkehrsminister steht für seine Pläne im Jahr 2018 ein Budget (13 d.B.) von 3,82 Mrd. € zur Verfügung. Der Anteil seines Ressorts am Bundeshaushalt steigt 2019 (14 d.B.) auf 4 Mrd. €. Im Vergleich dazu wurden 2017 laut vorläufigem Budgeterfolg rund 3,7 Mrd. € für Verkehr und Infrastruktur ausgegeben.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Mann wird von S-Bahn mitgeschleift

Berlin/Treptow-Köpenick, 14.04.2018 (BA/gm)
Am vergangenen Donnerstagabend fuhr ein Triebfahrzeugführer seinen S-Bahnzug am Bahnhof Schöneweide an, in dem ein 27-Jähriger mit seinem Fuß in einer Tür feststeckte.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Mehr Lärmschutz für sieben Gemeinden im Mittelrheintal

Weitere Millionen für zusätzlichen Lärmschutz im Mittelrheintal • Machbarkeitsuntersuchung wegen Absenkung der Grenzwerte überarbeitet • Umsetzung erster Maßnahmen im Herbst 2018

Bingen/Frankfurt a. M., 14.04.2018 (BA/gm)
Sieben Gemeinden im Mittelrheintal erhalten in den nächsten Jahren zusätzlichen Lärmschutz. Die bisherigen Investitionen von rund 73 Millionen Euro werden sich erhöhen. Nach der Ende 2016 geschlossenen Finanzierungsvereinbarung teilen sich die Kosten für Planung und Bau das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mit rund 53 Millionen und die Länder Rheinland-Pfalz und Hessen mit rund 9,6 Millionen Euro. Hinzu kommen ca. zehn Millionen Euro der Deutschen Bahn für das akustische Schienenschleifen und zusätzliche Aufwendungen bei der Instandhaltung.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Sonderfahrt mit dem Wasserstoffzug Coradia iLint

Al-Wazir: „Brennstoffzelle interessante Alternative für Strecken ohne Oberleitung“

Wasserstoffzug Coradia iLint

Wiesbaden/Frankfurt-Höchst, 14.04.2018 (BA/gm)
Wasserdampf statt Dieselruß und CO2 – auf Schienenstrecken ohne Oberleitung kann der Brennstoffzellenantrieb eine leise und klimafreundliche Alternative zu Dieselfahrzeugen sein. Von 2022 an sollen solche Züge im Taunusnetz verkehren. Auf einer Sonderfahrt von Wiesbaden nach Frankfurt-Höchst konnten sich am gestrigen Freitag rund 150 Fahrgäste einen Eindruck von der Technik des weltweit ersten brennstoffzellengetriebenen Regionalzuges, dem seriennahen Modell Coradia iLint von Zughersteller Alstom, verschaffen. Mit an Bord waren neben Hessens Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir unter anderem die Geschäftsführer von Alstom Deutschland, Dr. Jörg Nikutta, des Rhein-Main-Verkehrsverbunds, Prof. Knut Ringat, sowie von Infraserv Höchst, Dr. Joachim Kreysing. Ringat und Kreysing stellten die aktuellen Pläne zum möglichen Einsatz derartiger Fahrzeuge sowie deren Betankung ab Ende 2022 im Taunusnetz vor. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung von der Hessischen LandesEnergie-Agentur (LEA) sowie der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative Hessen e.V. (H2BZInitiative Hessen).  Diesen Beitrag weiterlesen »

SWR erzählt die Geschichte der versunkenen Lok

Radio, Fernsehen, Internet – Die Bergung als Live-Erlebnis auf allen Kanälen

Die Geschichte der versunkenen Lok

Mainz, 14.04.2018 (BA/gm)
Die älteste noch existierende Dampflok Deutschlands liegt seit 166 Jahren auf dem Grunde des Rheins. Jetzt wird sie gehoben. Der SWR erzählt multimedial ihre Geschichte sowie die ihrer Bergung. Allein das SWR Fernsehen produziert und sendet etwa zehn Stunden rund um das Projekt.

Herausforderung für „Möglichmacher“ Mehr als zwei Jahrzehnte haben sie ohne Erfolg gesucht, bis ihnen ein Zufall endlich die richtige Karte in die Hände spielte. Jetzt ist eine Gruppe von Eisenbahnfreunden sicher, die älteste noch existierende Dampflokomotive Deutschlands gefunden zu haben. 1852 fiel die in Karlsruhe gebaute Lok auf dem Weg zu ihrer Auslieferung bei Sturm vom Schiff in den Rhein vor Germersheim, wo sie bis heute im Kiesbett des Flusses versunken liegt.  Diesen Beitrag weiterlesen »