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November 2018
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Archiv für 8. November 2018

NVR und VRR setzen Sonderzüge zum karnevalistischen Sessionsauftakt ein

Zusätzliche Züge auf den Linien RE 1, RB 24 und mehreren S-Bahn-Linien sowie Kapazitätserweiterungen bei der RB 48

Köln, 08.11.2018 (BA/gm)
Damit die Jecken auch in diesem Jahr pünktlich zum Sessionsauftakt am Sonntag, den 11. November 2018, nach Köln kommen, setzen der Nahverkehr Rheinland (NVR), der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und das Verkehrsunternehmen DB Regio NRW Zusatzzüge ein. Zudem erhöht National Express auf der RB 48 die Kapazität.  Diesen Beitrag weiterlesen »

VDV widerspricht der Forderung zur Eindämmung des Schwarzfahrens

„Zugangsbarrieren im ÖPNV belasten vor allem die ehrlichen Fahrgäste und gefährden die Barrierefreiheit im Nahverkehr.“

Berlin, 08.11.2018 (BA/gm)
Oliver Wolff, VDV-Hauptgeschäftsführer, weist die Forderung des Deutschen Richterbundes, das Schwarzfahren im ÖPNV über die Errichtung von Zugangsbarrieren einzudämmen, als abwegig zurück: „Wir müssen bei der Diskussion um die Strafbarkeit des Schwarzfahrens dringend zu einer sachlich begründeten Debatte zurückkehren und nicht über Luftschlösser wie die Errichtung von Zugangsbarrieren diskutieren.

Es ist natürlich einfach und bequem, aus einer Amtsstube heraus und ohne Kenntnis der tatsächlichen Situation bei den Verkehrsunternehmen solche abwegigen Forderungen zu stellen. Zugangsbarrieren sind weder gut für die Kunden, noch bringen sie den gedachten Effekt, wie man im Ausland sieht. Die Schwarzfahrerquoten sind in Ländern mit Zugangsbarrieren nicht besser oder anders als in Deutschland. Wer die kriminelle Energie hat, eine Leistung zu erschleichen, der findet immer einen Weg. Und nichts hilft dagegen mehr als die Abschreckung einer drohenden Gefängnisstrafe.“  Diesen Beitrag weiterlesen »

Ausbau Sachsen-Franken-Magistrale

Modernisierung des Streckenabschnitts Neukieritzsch–Regis-Breitingen ˖ Eisenbahnbrücke Forststraße Regis-Breitingen: Brückeneinschub und baubedingte Streckensperrung vom 19. bis 26. November 2018

Leipzig, 08.11.2018 (BA/gm)
Die Deutsche Bahn (DB) arbeitet weiter intensiv am Ausbau der Sachsen-Franken-Magistrale. Im Abschnitt Neukieritzsch—Regis-Breitingen modernisiert die DB seit Juni 2017 unter anderem Gleis-, Weichen- und Oberleitungsanlagen, Bahnsteige und eine Eisenbahnbrücke.

Die Arbeiten an der Eisenbahnbrücke (EÜ) Forststraße in Regis-Breitingen begannen im Mai dieses Jahres. Aktuell wird das neue Bauwerk neben der Bahnanlage vorgefertigt. In einer baubedingten Sperrung des Streckenabschnitts Neukieritzsch—Regis-Breitingen vom 19. November (4 Uhr) bis 26. November 2018 (3.30 Uhr) wird die vorgefertigte Brücke eingeschoben und in Betrieb genommen.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Rhein-Main: „Gute Nachricht für Pendler und die Region“

Al-Wazir begrüßt Entscheidung für Nordmainische S-Bahn und weitere Projekte im Schienenknoten Frankfurt

Wiesbaden, 08.11.2018 (BA/gm)
Als großen Fortschritt für die geplante Nordmainische S-Bahn hat Hessens Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir die Hochstufung des Projekts im Bundesverkehrswegeplan bezeichnet. „Nun besteht eine konkrete Perspektive für den Bau“, sagte er am vergangenen Dienstag. „Das ist eine gute Nachricht für die Pendlerinnen und Pendler im Rhein-Main-Gebiet. Nun müssen schnell die Details der Finanzierung geklärt werden. Der Ausbau der Schienenwege ist dringend nötig und trägt auch dazu bei, das Straßennetz zu entlasten.“  Diesen Beitrag weiterlesen »

Entscheid des Bundesrates betreffend die Namen von drei Bahnhöfen

Bern, 08.11.2018 (BA/gm)
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 7. November 2018 den Entscheid des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) betreffend die Namen von drei Bahnhöfen bestätigt und die Beschwerde des Kantons Genf abgewiesen.

Die zwei neuen Bahnhöfe heissen Lancy-Bachet und Genève-Champel; zudem wird der bestehende Bahnhof Lancy-Pont-Rouge nicht umbenannt.

6000. Zug mit Aushub verlässt Stuttgart-21-Baustelle

Bahn hat nach viereinhalb Jahren Logistikbetrieb rund 6,6 Millionen von 8,8 Millionen Tonnen Bodenmaterial aus der Landeshauptstadt abgefahren

6000. Zug mit Aushub

Stuttgart, 08.11.2018 (BA/gm)
Die DB Projekt Stuttgart–Ulm GmbH schickt den 6000. Zug mit Aushub und Ausbruchmaterial von den Stuttgart-21-Baustellen auf die Reise: Damit am Mittwoch, 7. November 2018, weitere fast 1.100 Tonnen Erde und Gestein die am Nordbahnhof der Landeshauptstadt angesiedelten Umschlagflächen des Bahnprojekts verlassen. 6,6 Millionen von 8,8 Millionen Tonnen Material wurden so überwiegend auf der Schiene abgefahren.

„Über 80 Prozent sind damit weg, das Ende der Transporte ist absehbar“, sagt Wolf-Dieter Tigges, der Leiter der Abteilung Zentrale Baulogistik bei der DB Projekt Stuttgart–Ulm GmbH. Seine Abteilung organisiert den Abtransport von Bodenmaterial, das im Zuge der Neuordnung des Bahnknotens Stuttgart auf den oberirdischen wie unterirdischen innerstädtischen Baustellen anfällt. Der 6000. Zug steuert eine Verwertungsanlage in Feldkirchen bei München an.  Diesen Beitrag weiterlesen »