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Archiv für 4. Juli 2019

RuhrtalBahn muss den Betrieb einstellen

Schwelm, 04.07.2019 (BA/gm/pen)
Unzählige Telefonate und persönliche Gespräche sowie wochenlange Diskussionen über verschiedenste Lösungsstrategien – das Team der RuhrtalBahn hat Alles versucht. Geholfen hat es Nichts, jetzt steht fest: Der Betrieb muss mit sofortiger Wirkung eingestellt werden. Zudem wurde die bis 2021 laufende Vereinbarung mit dem Ennepe-Ruhr-Kreis und der Stadt Hagen gekündigt. Eisenbahnromantik nach Fahrplan zwischen Hattingen und Hagen, Herdecke und Ennepetal ist damit vorerst Geschichte.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Thalys: 4,8 Prozent mehr Passagiere im ersten Halbjahr

Köln, 04.07.2019 (BA/gm)
Von Januar bis einschließlich Juni 2019 reisten 4,8 Prozent mehr Passagiere als im Vorjahr zwischen Deutschland, Belgien, Frankreich und den Niederlanden mit dem internationalen Hochgeschwindigkeitszug Thalys. Zu diesem Erfolg trägt die nachhaltig positive Entwicklung der deutschen Teilstrecke bei: Die Passagierzahlen bei den Reisen von und nach Deutschland stiegen im ersten Halbjahr 2019 um 4,6 Prozent im Vorjahresvergleich.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Suu a Gewaaf: Fränkische Klischees auf dem Prüfstand

Regensburg, 04.07.2019 (BA/gm)
Wortkarg, eigenbrödlerisch und nicht sehr gesellig – den Franken wird vieles nachgesagt. Doch stimmen die Vorurteile? Die Events, die im Sommer im Netz Nord von agilis stattfinden, legen das Gegenteil nahe. Zum Tag der Franken (06./07.07.2019) stellt das Eisenbahnunternehmen die spannendesten vor.

Daham is am scheensten
Der Franke bleibt lieber zuhause als unter Leute zu gehen, lautet eines der wohl gängigsten Klischees. Dass dies nicht unbedingt zutrifft, zeigen die unzähligen Veranstaltungen, auf denen sich der Franke überaus gesellig gibt, beispielsweise auf dem Kulmbacher Altstadtfest (05.07.-07.07.2019) oder dem Hofer Volksfest (26.07.-04.08.2019) Hier erlebt man live, wie kommunikativ und kontaktfreudig es in Franken zugeht.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Kiepe Electric: Elektrifizierung der Busflotten in Mailand und Modena

Große italienische Verkehrsbetriebe stärken elektrifizierten Nahverkehr ▪ Mailänder Verkehrsbetriebe ATM ordern 30 Solaris-IMC®-Busse mit elektrischen Ausrüstungen von Kiepe Electric ▪ In Modena ermöglicht das moderne In Motion Charging (IMC®)-Antriebskonzept einen Rückbau der Oberleitungen am Dom San Geminiano

Solaris-IMC®-Bus

München/Düsseldorf, 04.07.2019 (BA/gm)
Kiepe Electric, ein Tochterunternehmen der Knorr-Bremse AG, Weltmarkführer für Bremssysteme und ein führender Anbieter weiterer Subsysteme für Schienen- und Nutzfahrzeuge, überzeugt in Italien mit sauberen Lösungen für die urbane Infrastruktur. Die Verkehrsbetriebe in Mailand und Modena setzen bei ihren neuen Solaris-IMC®-Bussen auf Antriebe von Kiepe Electric.

Die ersten Busse in Mailand werden bereits ausgeliefert. „Wir freuen uns, zusammen mit unserem Buspartner Solaris die Städte Mailand und Modena bei der Elektrifizierung ihres Stadtverkehrs einmal mehr zu unterstützen“, erklärt Dr. Jürgen Wilder, Mitglied des Vorstands der Knorr-Bremse AG und zuständig für die Division Systeme für Schienenfahrzeuge. Er blickt voraus: „Der Elektromobilität gehört die Zukunft – die Nachfrage nach emissionsarmen Antrieben vor allem im öffentlichen Nahverkehr wächst beständig. Mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung entwickeln wir Lösungen der Elektromobilität kontinuierlich weiter und können auf individuelle Gegebenheiten eingehen.“ Kiepe Electric setzt damit insbesondere in Mailand sein langjähriges Engagement auf dem italienischen Markt fort. Seit dem Jahr 1997 sind für die Mailänder Verkehrsbetriebe ATM (Azienda Trasporti Milanesi) IMC®-Busse mit Systemausrüstung aus Düsseldorf unterwegs.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Bahnhof Hamm: Land NRW investiert 25 Millionen in Schienen und Weichen

Weichenstellung für die Zukunft

Hamm, 04.07.2019 (BA/gm)
NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst stellt die Weichen für die Zukunft: Davon profitiert insbesondere der Bahnhof Hamm, der mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 auch zum Hauptbahnhof erhoben wird.

Rund 25 Millionen Euro sollen bis zum Jahr 2029 in zusätzliche Schienen und Weichen investiert werden, um die Ein- und Ausfahrzeiten zu reduzieren. Gerade beim Fernverkehr haben die aktuellen Wartezeiten immer wieder erhebliche Auswirkungen, weil sich Züge verspäten und Anschlusszüge nicht erreichen lassen – sehr zum Ärger der Bahnkunden.  Diesen Beitrag weiterlesen »