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Archiv für 16. Mai 2020

Neue Schallschutzwände in Mettlach und Beckingen

Zwei neue Schallschutzwände mit insgesamt über 1.000 Metern Länge bis Ende 2020 • Umsetzung passiver Maßnahmen beginnen ebenfalls in diesem Jahr

Frankfurt a. M., 16.05.2020 (BA/gm)
Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ werden in diesem Jahr in Mettlach und in Beckingen jeweils eine Schallschutzwand gebaut.

Bis voraussichtlich Juli 2020 werden zunächst Vorarbeiten, wie die Herstellung von Suchschachtungen zur Kabelerkundung und Vermessungsarbeiten, durchgeführt. Die Hauptarbeiten in Mettlach werden im September 2020 beginnen und sollen voraussichtlich im Oktober 2020 abgeschlossen werden. Im Anschluss erfolgt der Bau der Schallschutzwand in Beckingen bis voraussichtlich Dezember 2020.

Schallschutzwand in Mettlach wird eine Gesamtlänge von 249 Meter und eine Höhe von 3 Meter ab Schienenoberkante haben. In Beckingen wird sie 813 Meter lang und 2,5 Meter hoch werden.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Abellio weitet Verkehrsangebot im Netz Neckartal nochmals aus

Stuttgart, 16.05.2020 (BA/gm)
Ab dem kommenden Montag (18. Mai 2020) wird die Abellio Rail Baden-Württemberg (ABRB) das infolge der Corona-Pandemie reduzierte Verkehrsangebot im Stuttgarter Netz/Neckartal nochmals ausweiten. Dies bedeutet eine fast vollständige Rückkehr zum Normalfahrplan.

Ausnahmen bleiben die Fahrten des Enztäler Radexpress (RB 17 a) zwischen Stuttgart und Bad Wildbad an Sonn- und Feiertagen sowie die Nachtzüge der Linien RB 17 a und RB 18 an Wochenenden (Fr/Sa und Sa/So). Ebenso wie einige Fahrten der Linie RE 10 zwischen Stuttgart Hbf. und Heilbronn Hbf., die durch DB Regio im Unterauftrag von Abellio gefahren werden. Diese Leistungen werden voraussichtlich zum kleinen Fahrplanwechsel am 14. Juni 2020 wieder aufgenommen.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Unbekannter Tatverdächtiger schlägt und tritt

Bundespolizei ermittelt

Essen/Bochum, 16.05.2020 (BA/gm)
Ein bislang Unbekannter bettelte am gestrigen Freitagmittag (15. Mai 2020) zunächst aggressiv im Hauptbahnhof Essen. Als sich ein Mann abwand, schlug und trat er auf ihn ein. Die Bundespolizei hat nun Ermittlungen eingeleitet.

Nach einem körperlichen Angriff, ist heute ein 37-Jähriger am Essener Hauptbahnhof verletzt worden. Erste Ermittlungen der Bundespolizei haben ergeben, dass ein bislang unbekannter Tatverdächtiger in der Halle des Bahnhofes aggressiv gebettelt haben soll. Nachdem sich der Mann aus Bochum abwand, habe der Unbekannte ihn zunächst übelst beleidigt.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Branchenverbände unterstützen Beschluss der VMK

Verkehrsminister der Länder fordern einen ÖPNV-Rettungsschirm von mindestens fünf Milliarden Euro vom Bund

Köln, 16.05.2020 (BA/gm)
Die Verkehrsminister der Länder fordern einstimmig vom Bund die Einrichtung eines „ÖPNV-Rettungsschirms“ in Höhe von mindestens fünf Milliarden Euro, um die coronabedingten Fahrgeldausfälle der Branche zu kompensieren. Die Verbände VDV, BDO, BAG SPNV und mofair, die sich vor rund zwei Wochen dazu mit einem gemeinsamen Finanzierungsvorschlag an die Politik gewandt hatten, begrüßen und unterstützen diesen Beschluss ausdrücklich. Die Verbände betonen, dass nun zeitnah eine einheitliche Finanzierungslösung für die gesamte Branche gefunden werden müsse, sonst wären Angebotseinschränkungen unvermeidbar. Zudem sei ein funktionierender und leistungsstarker Nahverkehr auch mit Blick auf die zu erreichenden Klimaschutzziele des Bundes und die Sicherstellung von gleichwertigen Lebensverhältnissen unabdingbar.  Diesen Beitrag weiterlesen »

EVG fordert „Bündnis für Beschäftigung und Mobilität“

Frankfurt a. M., 16.05.2020 (BA/gm)
Der Bund will die Deutsche Bahn in der Krise finanziell unterstützen und fordert dafür eine Eigenbeteiligung der Beschäftigten. Das war unter anderem Thema der aktuellen Aufsichtsratssitzung der DB AG. Klaus-Dieter Hommel, kommissarischer Vorsitzender der EVG und stellvertretender Vorsitzende des Aufsichtsrates der DB AG erklärt dazu:

„Lasten der Krise auf die Beschäftigten abzuwälzen wäre unsozial und wirtschaftlich fatal. Die EVG lehnt deshalb jede Kürzung der Bezahlung und Verschlechterungen der Beschäftigungsbedingungen ab. Gerade die Beschäftigten sichern derzeit die Mobilität in Deutschland. Sie erbringen dabei große Leistungen und nehmen gesundheitliche Risiken in Kauf“.  Diesen Beitrag weiterlesen »