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Archiv für 27. Juni 2020

125 Jahre Elektromobilität in München

München, 27.06.2020 (BA/gm)

Einer der ersten elektrischen Triebwagen auf der Linie Färbergraben – Isartalbahnhof in der Schäftlarnstraße (1895).

Seit 125 Jahren nutzen die Münchnerinnen und Münchner Elektromobilität: Am 27. Juni 1895 wurde die erste Tramstrecke komplett auf elektrischen Betrieb umgestellt, nachdem am 23. Juni bereits eine Teilumstellung erfolgt war. In den 1970er-Jahren kam die U-Bahn dazu. Über dieses Jubiläum freut sich die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) gemeinsam mit dem Fahrgastverband PRO BAHN, dem Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr (AAN) im Münchner Forum sowie dem Omnibusclub München (OCM) und den Freunden des Münchner Trambahnmuseums (FMTM).

„Die Trambahn ist Vorreiterin in Sachen Elektromobilität. Und Sharing liegt ebenfalls in ihrer Natur, auch wenn das vor 125 Jahren noch kein Mensch so genannt hat“, sagt MVG-Chef Ingo Wortmann.„ Die MVG betreibt heute Münchens größte E-Flotte. 80 Prozent unserer Verkehrsleistung erbringen wir mit Tram und U-Bahn – emissionsfrei dank Ökostrom. Nach und nach elektrifizieren wir außerdem unseren Busbetrieb. Der ÖPNV in München ist gelebte Elektromobilität.“  Diesen Beitrag weiterlesen »

Verkehrsminister begrüßt die Wiederaufnahme der „Königslinie“

Schwerin, 27.06.2020 (BA/gm)
Die Ankündigung am gestrigen Freitag der Förde Reederei Seetouristik aus Flensburg, die Fährverbindung von Rügen nach Schweden, die so genannte Königslinie ab September 2020 neu zu beleben, haben Verkehrsminister Christian Pegel, Wirtschaftsminister Harry Glawe und der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann ausdrücklich begrüßt.

„Ich freue mich sehr, dass mit der Flensburger Reederei ein im Land durch seine Tochter Weiße Flotte bereits engagiertes Unternehmen mit besten regionalen Netzwerken und Kenntnissen die traditionelle Königslinie im neuen Gewand wieder aufnimmt. Besonders der Fakt, dass ein gebrauchter Katamaran gekauft und damit erheblich investiert wurde, zeigt das langfristige Interesse an der Verbindung seitens der Reederei.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Weitere lärmintensive Oberleitungsarbeiten in Weil am Rhein und Haltingen

Beeinträchtigungen durch Arbeiten in der Nacht und am Wochenende

Stuttgart, 27.06.2020 (BA/gm)
Seit April 2020 ist die westliche Gleistrasse zwischen Haltingen und Weil am Rhein in Betrieb. Dank der umfangreichen Schallschutzmaßnahmen bedeutet das für die Anwohner eine deutliche Lärmentlastung. Unmittelbar nach der Inbetriebnahme hat der Bau der östlichen Gleistrasse begonnen. Dazu führt die Deutsche Bahn im Juni und Juli 2020 verschiedene, teils lärmintensive Arbeiten durch.

Für die Herstellung von Fundamenten für Oberleitungsmaste sind im Bereich Haltingen Nord, des Bahnhofs Haltingen, des Wasserturms und von der Trambrücke in Weil am Rhein bis zur Grenze zur Schweiz Gründungsarbeiten notwendig. Die Arbeiten finden in einzelnen Nächten vom 28. Juni bis zum 31. Juli 2020 statt.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Danke! Eine Million Euro für VMS-Fahrgäste

VMS-Tarife sollten ursprünglich zum 1. August 2020 um durchschnittlich 4,2 % steigen ˖ Verbandsversammlung verschiebt Erhöhung auf 1. Januar 2021 ˖ Gründe: Dankeschön für Stammkunden, Reaktion auf Mwst-Senkung

Chemnitz, 27.06.2020 (BA/gm)
Die ursprünglich für 1. August 2020 geplante Tarifanpassung des VMS ist endgültig vom Tisch. Sie wird um fünf Monate verschoben: ein Dank für treue Kunden.

Coronabedingt war im April 2020 bereits eine zur Beschlussfassung notwendige Verbandsversammlung ausgefallen. Am gestrigen Freitag fand die erste reguläre Verbandsversammlung nach der Corona-Krise statt. Doch die Mitglieder beschlossen keine Erhöhung, sondern einigten sich, diese bis zum 1. Januar 2021 auszusetzen.  Diesen Beitrag weiterlesen »

„Corona-Sommer“ 2020 im Ruhrgebiet

Lebensgefährliche Alternative zum Schwimmbad! – Bundespolizei warnt vor Lebensgefahr beim Springen von Bahnbrücken in Kanäle und Flüsse

Dortmund/Bochum, 27.06.2020 – (BA/gm)
Aktuell schnellen die Temperaturen auf dem Thermometer nach oben man sehnt sich nach einer Abkühlung im kühlen Nass. Das ist leider in diesem Sommer teilweise nur eingeschränkt möglich. Die Corona-Pandemie hat auch die Freibäder fest im Griff. Dies bedeutet, dass der Zugang zu den Bädern eingeschränkt bzw. gar nicht möglich sein kann.

Deshalb wird es im Ruhrgebiet Menschen geben, die sich nach einer „Alternative“ umschauen und sich vielleicht dazu entscheiden könnten, von Eisenbahnbrücken, zum Beispiel in den Rhein-Herne-Kanal, zu springen.

Das ist nicht nur lebensgefährlich, sondern auch verboten. Gerade beim Sprung von Eisenbahnbrücken kann der Aufenthalt in den Gleisanlagen auf der Brücke tödlich sein. Modernen Züge nähern sich fast lautlos und können je nach Windrichtung erst sehr spät wahrgenommen werden.  Diesen Beitrag weiterlesen »