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Archiv für 7. Januar 2021

Bahnhöfe Zofingen und Emmenbrücke: Bauarbeiten für stufenfreie Wege

Bern, 07.01.2021 (BA/gm)
Ab Februar 2021 startet die SBB mit den Bauarbeiten am Bahnhof Zofingen und ab März in Emmenbrücke. Dank höheren Perrons profitieren Reisende ab Herbst 2021 von durchgehend hindernisfreien Wegen zu den Zügen. In Zofingen baut die Stadt ab Sommer den Bahnhofplatz um und erstellt eine neue Velostation.

Zofingen – SBB und Stadt bauen gleichzeitig für mehr Komfort am Bahnhof
Reisende steigen am Bahnhof Zofingen ab Oktober 2021 bequemer ein und aus: Denn die SBB erhöht das Perron der Gleise 2 und 3 auf 55 Zentimeter und erfüllt damit die Vorgaben des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG). Die SBB passt die Treppen, Rampen und das Perrondach der neuen Perronhöhe an. Die bestehende Rampe der Personenunterführung Süd wird zudem neu überdacht. Stufenfreies Ein- und Aussteigen ist auch für Reisende mit Gepäck oder Kinderwagen ein Komfortgewinn und beschleunigt das Umsteigen. Dies dient wiederum der Pünktlichkeit.   Diesen Beitrag weiterlesen »

Quartierbus der Ruhrbahn startet

Minibusse unterwegs für Werden, Fischlaken und Heidhausen

Minibusse

Essen, 07.01.2021 (BA/gm)
„Innovativ, flexibel und modern – die neuen Quartierbusse sind eine echte Bereicherung für die drei südlichen Essener Stadtteile. Mit diesem zukunftsweisenden Produkt geht die Ruhrbahn einen weiteren Schritt in Richtung Verkehrswende“, erklärt Ruhrbahn-Geschäftsführer Uwe Bonan, der am gestrigen Mittwoch die neuen Minibusse in Augenschein nahm.

Am heutigen Donnerstag (7. Januar 2021) gehen die neuen Quartierbus-Linien 182/192 und 190 für Werden, Heidhausen und Fischlaken an den Start. Als Ergänzung zum bestehenden ÖPNV-Angebot schafft dieses schadstoffarme und barrierefreie Verkehrsmittel kürzere Wege und damit eine merkliche Verbesserung für die Anwohner. Mit dem Quartierbus kommen erstmalig kleinere Busse bei der Ruhrbahn zum Linieneinsatz.

Alle Infos zum Quartierbus finden Sie hier.

DBU: Seilbahnen als umweltfreundliche Alternative zum Autoverkehr

Stuttgart, 07.01.2021 (BA/gm)
Innenstädte leiden vielfach unter stockendem Verkehr und schlechter Luftqualität. Immer mehr Hoffnung ruht auf einer umweltfreundlichen Alternative im Stadtverkehr: Seilschwebebahnen als Ergänzung zum öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Das Ingenieurbüro „SSP Consult Beratende Ingenieure GmbH“ sowie das Institut für Fördertechnik und Logistik (IFT) der Universität Stuttgart entwickeln deshalb derzeit Methoden und Werkzeuge, um dieses neue Verkehrsmittel im urbanen Raum besser planen und entwerfen zu können. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das zweijährige Vorhaben fachlich und finanziell mit rund 300.700 Euro.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Neuer Fahrplan für den Südkreis Borken

RVM fasst Ortsfahrpläne zusammen

Borken, 07.01.2021 (BA/gm)
Erstmalig legt die RVM Regionalverkehr Münsterland GmbH im Auftrag der WB Westfalen Bus GmbH einen Bereichsfahrplan für den südlichen Kreis Borken auf. Dieser ist der zweite Fahrplan einer umfangreichen Neugestaltung der in der Vergangenheit publizierten Ortsfahrpläne und wurde in enger Zusammenarbeit mit den Münsterlandkreisen entwickelt. Der Fahrplan Kreis Borken Süd umfasst die Bus- und Bahnlinien der Gemeinden Heiden, Raesfeld und Reken sowie der Städte Borken, Gescher, Isselburg, Rhede und Velen.

„Eine im Vorfeld durchgeführte umfangreiche Fahrgastbefragung hatte gezeigt, dass rund zwei Drittel der Befragten den Ortsfahrplan im bisherigen Format nicht mehr nutzt“, begründet Michael Klüppels, Leiter des RVM-Verkehrsmanagements die Neugestaltung. In einem zeitgemäßen Erscheinungsbild bildet der neue Bereichsfahrplan nun nicht mehr nur die Fahrplantabellen für jeweils eine oder zwei Kommunen ab, sondern fasst das ÖPNV-Angebot mehrerer Kommunen zusammen.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Wiener Linien: Weiter nur wenige Fahrgäste ohne Ticket unterwegs

Nur 2 Prozent aller kontrollierten Fahrgäste konnten 2020 kein gültiges Ticket vorweisen

Wien, 07.01.2021 (BA/gm)
Mehr als 100 Kontrolleue sind täglich im gesamten Netz der Wiener Linien unterwegs. Auch 2020 fragten sie die Fahrgäste in den Öffi-Stationen und -Fahrzeugen nach einem gültigen Ticket. Im vergangenen Jahr waren nur 2 Prozent der kontrollierten Fahrgäste ohne Fahrschein unterwegs. Wie schon 2019 bleibt der Anteil der Personen ohne gültigem Ticket damit auf sehr niedrigem Niveau.

Wer ohne Fahrschein erwischt wird, muss mit einer Gebühr von 105 Euro rechnen. Wird nicht direkt bezahlt, erhöht sich die Mehrgebühr auf insgesamt 115 Euro. „Das Öffi-System beruht auf Fairness und das schützen wir. Wen wir ohne gültigen Fahrschein antreffen, dem stellen wir weiterhin unser mit Abstand teuerstes Ticket aus“, sagt Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl.  Diesen Beitrag weiterlesen »