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Fundsachenversteigerung im Hauptbahnhof Düsseldorf

Fundsachenversteigerung durch das zentrale Fundbüro der Deutschen Bahn AG am Samstag, 16. Dezember 2017 von 12 Uhr bis etwa 16 Uhr im Hauptbahnhof Düsseldorf

Düsseldorf, 14.12.2017 (BA/gm)
Sie brauchen noch ein Weihnachtsgeschenk und wissen nicht was? Dann lassen Sie sich doch auf unserer großen Fundsachenversteigerung am 16. Dezember 2017 im Düsseldorfer Hauptbahnhof inspirieren.

Mehr als 130 Fundstücke unter dem Hammer
Die unglaublichsten Dinge werden von Reisenden in den Zügen und Bahnhöfen der Deutschen Bahn liegen gelassen. So kommen nach der vorgeschriebenen Aufbewahrungszeit tolle Fundstücke unter den Hammer, wo kein Eigentümer ermittelt werden konnte. Darunter hochwertige Markenbekleidung, digitale Fotoapparate und Kameras, Fahrräder, außerdem Handys, Laptops, Musikinstrumente, Spielekonsolen, Spielzeug, Schmuck und Fahrräder. 

Besondere Highlights bei dieser Versteigerung sind unter anderem wieder unsere „Überraschungspakte“ für Erwachsenen. Knapp 40 Koffer und Taschen die mit Kleidung und diversen Reiseutensilien prall gefüllt sind. Angst vor schmutziger Unterwäsche oder verschlissener Kleidung muss man aber nicht haben, da so etwas in der Regel nicht versteigert wird.

Die Versteigerung der Gegenstände findet ohne Gewährleistung der Beschaffenheit, Vollständigkeit und Funktionstüchtigkeit statt. Die ersteigerten Gegenstände müssen sofort bar bezahlt werden. Ein Umtausch ist ausgeschlossen. Die Teilnehmer an der Versteigerung müssen mindestens 18 Jahre alt und voll geschäftsfähig sein. Der Eintritt ist frei.

Im Fundsachenmanagement der Deutschen Bahn AG werden, dank vieler ehrlicher Finder, jährlich ca. 250.000 Fundgegenstände unterschiedlicher Art erfasst und entsprechend der vorgegebenen Fristen gelagert. Verlierer können über das Internet bahn.de/fundservice oder über die Fundservice-Hotline (Tel.: 0900 1 99 05 99 (59 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz) den Verlust ihrer Sache anzeigen. Dazu führen auch umfangreiche eigene Recherchen zu einer außergewöhnlich hohen Rückführungsquote von ca. 60%.

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