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ÖBB-Güterverkehr kombiniert Kundenorientierung mit Klimaschutz

Groß angelegte Kundenbefragung zeigt, dass Kunden auf langfristige Partnerschaft mit ÖBB Rail Cargo Group setzen • Der Güterverkehr auf der Schiene ist dabei Wirtschaftsmotor und Nachhaltigkeitsbooster in Einem • Unterstützung für den WWF unterstreicht das Commitment zum internationalen Umweltschutz

Wien, 26.02.2019 (BA/gm)
Güterverkehr und Umweltschutz gehen Hand in Hand – verursacht die Bahn doch 21mal weniger CO2-Abgase als der LKW. Ein klarer Vorteil, den viele Kundinnen und Kunden der ÖBB Rail Cargo Group schätzen. Im Zuge einer groß angelegten Kundenbefragung wurden nun Kundenfokus und Klimaschutz miteinander kombiniert. Für jedes Interview und Kundenfeedback spendet die RCG einen Betrag an den World Wide Fund For Nature (WWF). 

Servicegedanke wird großgeschrieben
Im letzten Jahr startete die Rail Cargo Group eine groß angelegte Befragung. In einem ersten Schritt wurden dabei über 560 Kunden in 12 Ländern zur RCG und ihren angebotenen Leistungen befragt. Darüber hinaus erfolgten über 190 Experteninterviews mit Kunden in 15 Ländern. Jeder retournierte Fragebogen und jedes Interview wurden mit einem Spendenbetrag für den WWF belegt.

Für eine Wirtschaft im Einklang mit der Natur
Der Verein World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten Natur- und Umweltschutzorganisationen der Welt. Er hat Büros in 80 Ländern und setzt mit über 6.000 Vollzeitangestellten in insgesamt 150 Ländern Projekte für den Natur- und Klimaschutz um. Global unterstützen fast 6 Millionen Menschen den WWF – darunter auch der ÖBB-Konzern. Dass die RCG und der WWF gemeinsame Sache machen, ist dabei kein Zufall. Denn der Verkehrsträger Schiene ist im Vergleich per se schon umweltfreundlicher und sicherer. Darüber hinaus setzen die ÖBB bereits seit langem auf erneuerbare Energien wie Wasserkraft. Und die europäische Initiative Rail Freight Forward, die mit Noah’s Train Bewusstsein für den Schienengüterverkehr schaffen soll.

Rail Freight Forward: Sensibilisierung für ein gemeinsames Ziel
„Verkehr ist der größte und am schnellsten wirksame Hebel, um CO2 einzusparen. In Europa wird der Transportmarkt bis 2030 nochmals um 30% wachsen. Wir müssen alles daransetzen, dass dieses Wachstum zu großen Teilen auf der Schiene stattfindet. Unsere Kundinnen und Kunden leisten täglich ihren Beitrag, indem sie Ihre Güter per Bahn transportieren,“ so RCG-Vorstandssprecher Clemens Först. „Das Klima und unsere Umwelt gehen uns alle an. Die RCG als umweltfreundliches Unternehmen unterstützt daher auch gern Organisationen wie den WWF, die Projekte zum Schutz unseres Planeten initiieren“, bekräftigt Först. Nach erfolgreichem Abschluss überreichte er nun einen Scheck über EUR 6.000 an Thomas Kaissl, WWF-Abteilungsleiter Wirtschaft & Umwelt.

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