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Mobilitätskarte für alle Verkehrsmittel in Wien gefordert

Jahreskarte zur Mobilitätskarte ausweiten ˖ Öffis noch attraktiver machen

Wien, 01.06.2019 (BA/gm)
„In Wien fehlt eine Vernetzung unterschiedlicher Verkehrsmittel. Wir regen deshalb als neue Volkspartei Wien an, die Jahreskarte der Wiener Linien zu einer umfassenden Mobilitätskarte weiterzuentwickeln“, so Stadtrat Markus Wölbitsch und Verkehrssprecher Manfred Juraczka. Es gibt für den öffentlichen Verkehr in Wien bereits viele Anbieter, Apps und Karten. Was noch fehlt, ist EINE Jahreskarte, die alles sinnvoll vernetzt und mit der alles bezahlt werden kann. 

Grenzenlose Mobilität ist ein Bedürfnis der Wienerinnen und Wiener, und mit dieser Karte auch möglich: Die Mobilitätskarte soll eine Karte für alle öffentlichen Mobilitätsformen sein. „Von P&R-Anlagen am Stadtrand bis zum E-Scooter im ersten Bezirk, von Carsharing bis Leihrädern, von verbilligten Schiffsfahrten bis zu Vergünstigungen bei Taxifahrten. Über eine Karte, App und Plattform kann auf verschiedene Vorteile alternativer Fortbewegungsmittel zugegriffen werden. Alle Mobilitätsangebote von Dritten können durch Bezahlfunktion beglichen werden“, führt Markus Wölbitsch aus. Zudem sollen Zusatzleistungen den öffentlichen Verkehr attraktiver machen: Jahreskartenbesitzer sollen auch alle WC-Anlagen der Wiener Linien kostenlos nutzen können.

„Die Mobilitätskarte geht auf Trends und neue Technologien ein und das zum Preis der derzeitigen Jahreskarte. Ohne Aufpreis ein Mehr an Mobilität – das ist urbane Verkehrspolitik im 21. Jahrhundert“, so Manfred Juraczka abschließend.

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