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Gleiserneuerungsarbeiten im “Hoffnungsthaler Tunnel”

Auf der Oberbergischen Bahn (RB 25) zwischen Rösrath und Overath/Engelskirchen • Gesamtarbeiten vom 16. Januar bis 21. Februar 2020 • Streckensperrung zwischen Engelkirchen/Overath und Rösrath vom 25. Januar bis 16. Februar 2020 • Schienenersatzverkehr mit Bussen für die RB 25

Düsseldorf, 10.01.2020 (BA/gm)
Die Deutsche Bahn (DB) führt auf der Strecke der Oberbergische Bahn im “Hoffnungsthaler Tunnel” Gleiserneuerungsarbeiten durch. In der Zeit vom 16. bis 24.01.2020 finden nächtliche Vorarbeiten statt, die keine Beeinträchtigung des Bahnverkehrs beinhalten.

Die Hauptarbeiten erfordern jedoch die Sperrung der Strecke und werden in der Zeit von Samstag, 25.01.2020, 0.51 Uhr, bis Montag, 17.02.2020, 3 Uhr, durchgeführt. In dieser Zeit kommt es zu Haltausfällen bei den Zügen der Regional-Bahn-Linie RB 25 zwischen Engelkirchen/Overath und Rösrath. Alternativ fahren Busse im Schienenersatzverkehr (SEV). 

Weitere Arbeiten, ohne Behinderung des Bahnverkehrs, werden in den Nächten vom 18. bis 21.02.2020 durchgeführt.

Die Maßnahme umfasst die Gleiserneuerung auf einer Länge von 1.100 Metern mit dem Einbau von 2.240 Metern Neuschienen und 2.000 Kubikmetern Neuschotter. Außerdem wird im Tunnel die Bewetterungs- und Bewässerungsanlage erneuert.

Zum Einsatz kommen drei sogenannte Zweiwege-Bagger, eine Raupe und ein Kettenbagger, sowie ein Arbeitszug mit mehreren Güterwagen und eine Gleisstopf-Maschine. Die DB investiert insgesamt einen Betrag in mittlerer sechsstelliger Höhe.

Die Fahrplanänderungen sind in den Online-Auskunftssystemen enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben. Außerdem sind sie unter bauinfos.deutschebahn.com/nrw und über die App „DB Bauarbeiten“ abrufbar. Dort kann auch ein Newsletter für einzelne Linien der DB abonniert werden. Weitere Informationen gibt es bei der Kundenhotline von DB Regio NRW unter 0180 6 464 006 (20 ct/Anruf a. d. Festnetz, Mobil max. 60 ct/Anruf) und dem kostenfreien BahnBau-Telefon unter 0800 5 99 66 55.

Trotz des Einsatzes modernster Arbeitsgeräte ist Baulärm leider nicht zu vermeiden. Die Deutsche Bahn wird den Baulärm auf das unbedingt notwendige Maß beschränken und bittet die Anwohner um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten.

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