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Auffrischen der Bahnhöfe in Thüringen geht weiter

Sofortprogramm des Bundes erfolgreich umgesetzt • Attraktivere Bahnhöfe in Thüringen dank Konjunkturprogramm • Kleine Maßnahmen mit großer Wirkung fortgesetzt • Auch regionale Handwerks-betriebe profitieren

Leipzig, 24.11.2020 (BA/gm)
Die umfangreichen Auffrischungsarbeiten an bundesweit rund 170 Bahnhöfen sind in vollem Gange, davon sechs in Thüringen (Eisenach, Erfurt, Gera, Jena West, Nordhausen und Saalfeld). Sie reichen von kleineren Verschönerungsmaßnahmen bis hin zu wichtigen Renovierungsarbeiten. Bis Ende des Jahres sollen alle Bauvorhaben abgeschlossen sein.

In Gera reißt die DB beispielsweise die alte DB Information ab und integriert sie ins Reisezentrum, in Nordhausen werden die Schließfächer erneuert. In Eisenach wird unter anderem gemalert, in Saalfeld wird das Wegeleitsystem erneuert. 

Finanziert werden diese aktuellen Arbeiten durch das Corona-Konjunkturprogramm, durchgeführt werden sie vor allem von mittelständischen Handwerksunternehmen. „Die DB hat gezielt heimische Handwerksbetriebe für die Maßnahmen beauftragt. Die vom Bund bereitgestellten finanziellen Mittel kommen damit nicht nur den Reisenden zugute, sondern dienen vor allem auch der Förderung von Handwerksbetrieben in ganz Deutschland“, so Uwe Neumann, Leiter des Regionalbereichs Südost der DB Station&Service AG. „Um die finanzielle Förderung möglichst schnell an die Handwerksbetriebe weiterzugeben, haben wir dabei insbesondere Projekte ausgewählt, die sich kurzfristig umsetzen lassen.“ Schon zum Jahresende können Reisende, Besucherinnen und Besucher die Ergebnisse der Frischekur an den Bahnhöfen in Augenschein nehmen.

Im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung zur Stärkung der deutschen Wirtschaft und Bekämpfung der Corona-Folgen, stellt der Bund der Deutschen Bahn (DB) bis zu 40 Millionen Euro zur Verfügung. In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen werden insgesamt mehr als 5 Millionen Euro investiert. Die DB beteiligt sich ebenfalls mit Eigenmitteln.

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