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Neuer Partner in Zürich: ZVV nutzt ab sofort die FAIRTIQ-Technologie

Zürich/Bern, 24.08.2021 (BA/gm)
Wer ab heute mit den neuesten Versionen der ZVV-Apps in Zürich unterwegs ist, profitiert von den Vorzügen der FAIRTIQ-Technologie. Sie ersetzt das von der BLS entwickelte System „lezzgo“, das zuvor in die ZVV-Apps integriert war. Für die ZVV-Kunden ändert sich durch den Systemwechsel nichts.

Zürich ist an sich kein Neuland für das Start-up aus Bern, denn die FAIRTIQ-App selbst war schon vorher im Gebiet des Zürcher Verkehrsverbunds (ZVV) nutzbar. Dennoch stellt die Integration in die Apps des ZVV einen bedeutenden Schritt für das Unternehmen dar: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem ZVV den grössten Verkehrsverbund der Schweiz als Partner gewonnen haben“, erklärt FAIRTIQ-CEO Gian-Mattia Schucan.  

Der Systemwechsel in Zürich folgt auf eine 2020 beschlossene Bündelung der Kräfte von FAIRTIQ und „lezzgo“-Entwickler BLS. Die beiden Unternehmen hatten zunächst mehrere Jahre lang als Technologieführer und Mitbewerber die Entwicklung und die Ausbreitung eines nationalen Standards für automatisches Ticketing (AT) in der Schweiz vorangetrieben und etabliert. Seit Frühling 2021 liefert FAIRTIQ die Hintergrundsysteme der AT-Funktionalität für „BLS Mobil“ und löste damit „lezzgo“ ab.

Für die Kundinnen und Kunden bedeutet der Systemwechsel in Zürich keine Änderung. Die Check-in/Check-out-Technologie von FAIRTIQ, dank der die Passagiere ihre Fahrt mit einem simplen Wisch auf dem Smartphone starten und beenden können, ist in die ZVV-Apps integriert. Dies ist unter anderem auch in den Apps der SBB (EasyRide) und dem Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMVsmart) der Fall. Die Technologie ermittelt automatisch die zurückgelegte Verbindung, bestimmt den richtigen Fahrpreis und rechnet ihn über das hinterlegte Zahlungsmittel ab. Dafür greift die Lösung auf die Daten zurück, die die Anwender bereits in der ZVV-App hinterlegt haben.

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