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Archiv für die Kategorie „Themen-Seiten“

Plankorridore heben Pünktlichkeit im Netz

Vier besonders stark befahrene Strecken im Netz werden speziell betreut • DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla: Pünktliche Züge müssen pünktlich bleiben • 40 Millionen Euro Investitionen zusätzlich

Berlin, 08.12.2019 (BA/gm)

Plankorridor West

Ein Jahr nach Einführung der „Plankorridore“ zieht die Deutsche Bahn eine positive Bilanz für die Pünktlichkeit in diesen besonders stark befahrenen Streckenabschnitten im Netz: Mit einem speziellen Management zur intensiven Betreuung ist es im Korridor West Dortmund–Köln gelungen, bei 6.000 Fernverkehrszügen Verspätungen zu verhindern.

Den Plankorridor West hatte die DB vor gut einem Jahr im November 2018 eingerichtet, im Frühjahr 2019 war der Korridor Mitte Fulda–Mannheim hinzugekommen. Aktuell wird das Engpass-Management für die im Vergleich zu anderen Abschnitten im Netz bei bis zu 140 Prozent belasteten Strecken auf die Korridore Nord mit Hamburg–Hamburger Zulauf sowie Süd Würzburg–Nürnberg ausgeweitet.  Diesen Beitrag weiterlesen »

WSW bauen auf eigenem Gelände

Wuppertal, 07.12.2019 (BA/gm)

WSW Verwaltungszentrale

Der Aufsichtsrat der WSW hat auf seiner Sitzung am gestrigen Freitag (6. Dezember 2019) beschlossen, dass der Neubau der Verwaltungszentrale wie ursprünglich geplant auf dem Werksgelände an der Bromberger Straße errichtet werden soll. Der Beschluss sieht ein Bürogebäude für 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einschließlich einer Kantine vor. Mit der Vorbereitung des Baufelds haben die WSW bereits begonnen. Das Vergabeverfahren für die Generalunternehmerleistungen des Neubaus war aber im Sommer 2019 unterbrochen worden, da nur ein Interessent ein Angebot abgegeben hatte.

Die WSW hatten daraufhin geprüft, ob ein Neubau als Systembau, die Anmietung von Büroflächen oder eine Kombination beider Varianten umgesetzt werden können. Aus wirtschaftlichen Gründen fiel die Entscheidung für den Neubau auf eigenem Gelände. Die neue WSW-Zentrale, so der Aufsichtsratsbeschluss, soll innerhalb des bereits 2017 beschlossenen Gesamtkostenrahmens von 46,4 Millionen Euro errichtet werden.

Da die beiden bestehenden Verwaltungshäuser an der Bromberger Straße mit PCB belastet sind, müssen die WSW eine neue Arbeitsstätte für die dort untergebrachten Beschäftigten finden. Sofern es keine zeitlichen Verzögerungen mehr gibt, können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 2023 in das neue Gebäude einziehen.

6. Dezember 2012: ICE brachte 400 Nikoläuse in den Hauptbahnhof Frankfurt

Bochum, 06.12.2019 (BA/gm)
Am 6. Dezember 2012 hatte die Deutsche Bahn ihre Kunden im Frankfurter Hauptbahnhof überrascht. Zum Gesang eines Gospelchors mit dem Weihnachts-Klassiker „Santa Claus is coming to town“ entstiegen auf Gleis 19 plötzlich 450 Nikoläuse einem regulären ICE. Sie strömten in die Bahnhofshalle und verteilten dort Süßigkeiten an die verblüften Reisenden. Es gab strahlende Gesichter bei Groß und Klein. Als Höhepunkt stieg Max Mutzke auf eine improvisierte Bühne und sang mit allen Nikoläusen den Refrain.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Verkehrsverbund Rhein-Ruhr als Modellregion für Klimaschutz

VRR will mit höherer Angebotsqualität und innovativen Tarifmodellen den ÖPNV stärken

Gelsenkirchen, 05.12.2019 (BA/gm)
Der VRR plant, mit der Schaffung eines adäquaten Leistungsangebots und einer Neuordnung seines aktuellen Verbundtarifs den Nahverkehr in der Region zu stärken. Gemeinsam und im konstruktiven Dialog mit seinen politischen Gremien und den Verkehrsunternehmen in der Region hat der VRR ein Konzept für eine einfache, transparente und verbundweite, nachhaltige Lösung entwickelt. Ziel des VRR ist es, mit einer höheren Angebotsqualität und einem innovativen Tarifszenario zur Modellregion beim Klimaschutz des Bundes zu werden. In seiner heutigen Sitzung hat der Verwaltungsrat als oberstes Entscheidungsgremium des VRR der Bewerbung beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) zugestimmt. Vorausgegangen war ein fraktionsübergreifender Antrag an den Vorstand der VRR AöR, den Verkehrsverbund als Modellregion des Klimaschutzprogramms 2030 beim BMVI vorzuschlagen.  Diesen Beitrag weiterlesen »

EVG-Bundesvorstand stimmt unbefristetem Arbeitskampf bei Keolis/eurobahn zu

Streiks nun jederzeit möglich

Frankfurt a. M., 05.12.2019 (BA/gm)
Der Bundesvorstand der EVG hat einem unbefristeten Arbeitskampf bei Keolis/eurobahn zugestimmt. Nachdem sich zuvor 94 Prozent der EVG-Mitglieder, die sich an der Urabstimmung beteiligt haben, für einen Erzwingungsstreik zur Durchsetzung ihrer berechtigten Forderungen ausgesprochen hatten, wurden die Signale dafür jetzt auf Grün gestellt. Die Streikmaßnahmen werden in Kürze beginnen.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Eisenbahner mit Herz geht in die heiße Phase

Nominierten-Galerie ist online • Geschichten bis Ende Januar einreichen

Berlin, 02.12.2019 (BA/gm)
Der bundesweite Wettbewerb „Eisenbahner mit Herz“ startet in die heiße Phase. In einer Online-Galerie präsentiert die Allianz pro Schiene die ersten 20 Eisenbahner und Eisenbahnerinnen, die es mit ihrer Geschichte in die Endrunde geschafft haben. Sie alle standen Reisenden hilfsbereit und mit Herzblut zur Seite. Die Galerie wird von nun an laufend mit mehr und mehr Nominierten erweitert. Bisher haben Fahrgäste über 100 Personen als ihren Eisenbahner oder ihre Eisenbahnerin mit Herz vorgeschlagen. Noch bis zum 31. Januar 2020 können Zugreisende Geschichten über ihre Schienenhelden einreichen – und zwar hier.   Diesen Beitrag weiterlesen »

Gratis Nahverkehr im GVH: Einstieg in die Verkehrswende ist geglückt

Hannover, 02.12.2019 (BA/gm)
Als großen Erfolg haben die Region Hannover, die Verkehrsunternehmen ÜSTRA und regiobus, der Verkehrsverbund Großraum-Verkehr Hannover (GVH) und der Handel in Hannover den 30. November 2019 gewertet. Durch den kostenlosen Nahverkehr im gesamten Verkehrsgebiet des GVH, sowie ein erheblich verstärktes Verkehrsangebot des ÖPNVs und erstmals strukturiert aufeinander abgestimmte verkehrslenkende Maßnahmen für den Individualverkehr konnten die Zahl der Nutzer von Bus und Bahn deutlich verstärkt und der gesamte Verkehr in und um die Innenstadt von Hannover erheblich entlastet und entschleunigt werden.

Als „geglückten Einstieg in die Verkehrswende“ bezeichnete Ulf-Birger Franz, Verkehrsdezernent der Region Hannover, den Tag. „Es hat sich gezeigt, dass mit einem verbesserten Verkehrsangebot und verkehrslenkenden Maß-nahmen die Innenstadt spürbar vom Autoverkehr entlastet und damit die Lebensqualität gesteigert werden kann, ohne den Einzelhandel in der City zu beeinträchtigen“, so der Verkehrsdezernent.  Diesen Beitrag weiterlesen »

„Digitale“ Schiene?

Technologien sind da, kollaboratives Denken und Prozesse fehlen noch

„Digitale“ Schiene?

Frankfurt a. M., 29.11.2019 (BA/gm)
Die Digitalisierung des Schienenverkehrs steckt noch in den Kinderschuhen. Das ist das Ergebnis einer internationalen Studie der Management- und Technologieberatung BearingPoint. Der Sektor sieht die Digitalisierung zwar als klare Notwendigkeit für die Zukunft, ist aber unterschiedlich weit bei der Umsetzung. Auch die Vorstellungen davon, was, wie und mit wem genau digitalisiert werden soll, gehen unter den Beteiligten teils stark auseinander. BearingPoint-Experte Alexander Schmid: „Der Bahnsektor steht angesichts der Klimadebatte weltweit unter immensem Erwartungsdruck. Nur wer jetzt echtes Change Management betreibt, kann die Bahn ins digitale Zeitalter führen.“

Im Zuge der weltweiten Debatte um die Begrenzung des Klimawandels steht die Bahn als umweltfreundliches Verkehrsmittel im Fokus der politischen Agenda: Günstigere Fahr- und Trassenpreise sowie Investitionen in den Netzausbau sollen die Bahn zukünftig attraktiver machen – so hat es die Bundesregierung kürzlich in ihrem Klimaschutzprogramm beschlossen. Dabei ist die Digitalisierung der Schiene entscheidend: Mithilfe neuer Technologien, moderner Datennutzung sowie einer zielgerichteten IT-Strategie kann die Bahn als emissionsarmes Fortbewegungsmittel mehr Personen- und Güterverkehr von der Straße auf die Schiene verlagern.  Diesen Beitrag weiterlesen »

SBB und Partnerbahnen bauen Angebot im Bahnverkehr in Europa aus

Bern, 25.11.2019 (BA/gm)

Angebot im internationalen Bahnverkehr

Die Deutsche Bahn (DB), die französischen Staatsbahnen SNCF und die italienische Staatsbahn Trenitalia bauen gemeinsam mit der SBB das Angebot im internationalen Bahnverkehr weiter aus. Die Partnerbahnen tragen damit der Entwicklung und der zunehmenden Bedeutung von Nachhaltigkeit und Klimaschutz und der gestiegenen Nachfrage Rechnung. An einem gemeinsamen Anlass in Zürich haben SBB, DB, SNCF, TGV Lyria und Trenitalia ihre neusten Züge für den internationalen Verkehr vorgestellt. Die Kapazitäten auf den wichtigsten Achsen aus der Schweiz und aus den Nachbarländern in die Schweiz werden deutlich ausgebaut.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Comeback der Schiene – zehn Vorschläge

Wo sich deutschlandweit die Reaktivierung stillgelegter Bahnstrecken besonders lohnt

Berlin, 24.11.2019 (BA/gm)
Die Allianz pro Schiene und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) haben zehn Strecken in ganz Deutschland vorgestellt, die sich besonders für die Reaktivierung stillgelegter Eisenbahnverbindungen eignen. „Unsere bundesweiten Vorschläge erstrecken sich von der Ostsee bis zu den Alpen. Mit diesen neuen, alten Eisenbahnverbindungen kann Deutschland beim Klimaschutz rasch vorankommen“, sagte Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, in Berlin. VDV-Geschäftsführer Dr. Martin Henke betonte: „Mit unseren Vorschlägen bekommt die Verkehrspolitik die Blaupause, um mit der Streckenreaktivierung zügig zu beginnen. Wir zeigen damit, wie der Schienenverkehr nicht nur in Ballungsräumen, sondern auch in ländlichen Regionen schnell gestärkt werden kann. Für die im Koalitionsvertrag der Bundesregierung beschlossene Verdopplung der Fahrgastzahlen im Eisenbahnverkehr ist die Wiederbelebung solcher Strecken ein wichtiger Schritt.“  Diesen Beitrag weiterlesen »

Stellungnahme der VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft

Betrifft die Berichterstattung über die privaten Verkaufsstellen in den Nachbarorten

Nürnberg, 23.11.2019 (BA/gm)
Der Vorstandsvorsitzende der VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg, Josef Hasler, nimmt Stellung zur Berichterstattung insbesondere in den Fürther Nachrichten (20. November 2019) und auf nordbayern.de (21. November 2019).

„Die Berichterstattung über die bevorstehende Schließung von privaten Verkaufsstellen in Stein, Zirndorf und Oberasbach enthält unrichtige Details. Es wird der Eindruck erweckt, als ziehe sich die VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft urplötzlich aus der Betreuung dieser zurück und habe damit dem Aufgabenträger, dem Landkreis Fürth, sowie den betroffenen Kommunen keine Chance gelassen, den Verkauf von Tickets eben über die privaten Verkaufsstellen zu organisieren. Wir haben absolut kein Verständnis dafür, wie hier gegenüber der Öffentlichkeit argumentiert wird“, so Hasler.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Vermeintliche Fahrkarten-Schnäppchen entpuppen sich als Fälschungen

VORSICHT BETRUG

Dresden, 23.11.2019 (BA/gm)
In letzter Zeit kam es im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Dresden zu einer deutlichen Zunahme der Feststellung gefälschter Fahrscheine. Davon betroffen sind fast alle regionalen Verkehrsunternehmen innerhalb des Verkehrsverbundes Oberelbe. Darunter die Deutsche Bahn, die Mitteldeutsche Regionalbahn, die Dresdner Verkehrsbetriebe sowie die Regionalbusunternehmen im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei Dresden.

Das Phänomen ist kein Neues, dennoch ist die hohe Zahl von rund 90 eingeleiteten Ermittlungsverfahren wegen Erschleichens von Leistungen, Urkundenfälschung und Betrugs auffällig.  Diesen Beitrag weiterlesen »

WESTbahn: Kommentar zur aktuellen Berichterstattung

Wien, 22.11.2019 (BA/gm)
Der Kurier hat am vergangenen Mittwoch und Donnerstag über Anschuldigungen gegenüber der WESTbahn berichtet, die wir hiermit kommentieren möchten.

Bezüglich des Vorwurfs von Sicherheitsmängeln bei Brandschutztüren hat der Kurier heute ein Foto veröffentlicht. Dieses belegt exakt die Aussage der WESTbahn, dass es kein Sicherheitsproblem gab. Das Foto zeigt zwei aufeinanderfolgende Brandschutztüren, von welchen die zweite in geschlossenem Zustand ist. Bei zwei ohne zwischenliegenden Fahrgastraum aufeinander folgende Brandschutztüren stellt der Defekt einer Tür kein Sicherheitsrisiko dar, da die zweite funktionsfähige Tür in vollem Umfang Brandschutz garantiert. Wenn nur eine Brandschutztüre vorhanden ist, gilt die Regelung, dass bei ausschließlicher Störung der unterstützenden Elektrik eine Handöffnung erfolgt. Die Türe geht danach immer selbsttätig in den Schließzustand. Sollte dies nicht gegeben sein, wird bei der WESTbahn (wie auch bei anderen Eisenbahnverkehrsunternehmen) die Sperrung der Brandschutztür durchgeführt, um Sicherheitsrisiken auszuschließen.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Landkreis Leer: Nahverkehrsplan wurde beschlossen

Leer, 22.11.2019 (BA/gm)
Der Kreistag des Landkreises Leer hat in seiner Sitzung am 26. September 2019 die Nahverkehrsplanung für fünf Jahre (2019 bis 2023) beschlossen. Der Nahverkehrsplan ist ein zentrales Steuerungselement des Landkreises Leer als sogenannter Aufgabenträger des straßengebundenen öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).

Der Landkreis hat damit eine ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit Verkehrsleistungen im ÖPNV festgelegt und die Grundlage zur Planung und Ausgestaltung des Angebots innerhalb seiner finanziellen Leistungsfähigkeit für die nächsten Jahre geschaffen.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Westbahn-Anzeige: vida um Sicherheit von Personal und Fahrgästen besorgt

Gewerkschaft fordert höhere Standards bei Ausbildung von Triebfahrzeugführern und mehr Personal für die Eisenbahnsicherheitsbehörde

Wien, 22.11.2019 (BA/gm)
„Wir sind sehr um die Sicherheit des fahrenden Personals und der Fahrgäste im Eisenbahnbereich besorgt“, kommentiert Günter Blumthaler, Vorsitzender des Fachbereichs Eisenbahn in der Gewerkschaft vida einen Bericht in der Ausgabe des „Kurier“ vom gestrigen Donnerstag. Laut dem Zeitungsartikel ermittle die Justiz wegen Vorwürfen bezüglich Sicherheitsproblemen und gefälschter Lokführerzeugnisse gegen den privaten Eisenbahnbetreiber Westbahn. Die von zwei Lokführern in den Anzeigen dokumentierten Vorwürfe sollen so massiv gewesen sein, dass auch das Verkehrsministerium Anzeige bei der Staatsanwaltschaft in Wien erstattet habe.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Stadtbahnlinie 66: Stadt Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis setzen Ultimatum

Siegburg, 21.11.2019 (BA/gm/ps)
Für die Stadt Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis als zuständige Aufgabenträger ist die immer noch andauernde Betriebssituation auf der Stadtbahnlinie 66 nicht mehr akzeptabel.

Die Stadtbahnlinie 66 ist das Herzstück der Verbindung von Bonn in die Städte Bad Honnef, Königswinter, Sankt Augustin und Siegburg. Knapp 60.000 Menschen sind auf der Linie 66 täglich unterwegs, seien es Pendler und Schüler, Umsteiger von anderen Linien oder Kunden, die zum ICE-Bahnhof nach Siegburg/Bonn müssen.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Eine Billion Euro für eine Europäische Seidenstraße

Das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) schlägt ein Finanzierungsmodell für eine Europäische Seidenstraße vor

Wien, 21.11.2019 (BA/gm)
Ein Großteil der europäischen Verkehrsinfrastruktur befindet sich in einem schlechten Zustand, selbst in einigen wohlhabenden Teilen Europas, wie beispielsweise Deutschland. Die Peripherie Europas hat erheblichen wirtschaftlichen Aufholbedarf – unter anderem wegen massiver Infrastrukturdefizite.

Das vorgeschlagene Projekt Europäische Seidenstraße soll dazu beitragen, sowohl das Problem des schleppenden Wachstums im Westen des Kontinents als auch die Entwicklungsprobleme im Osten zu lösen. Darüber hinaus könnte es ein neues Narrativ über die Zusammenarbeit in Europa darstellen.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Wuppertal: Busverkehr ist winterfest

Wuppertal, 20.11.2019 (BA/gm)

Busverkehr ist winterfest

Für den Fall, dass der Winter mit Schnee und Glatteis kommt, haben die WSW vorgesorgt: Auf www.wsw-online.de informieren die WSW zeitnah über eventuelle Einschränkungen im Busverkehr. An den Stationen finden die Kundinnen und Kunden Hinweise zu möglichen Streckenänderungen und alternativen Haltestellen. Alle Winterinformationen sind mit dem Symbol „Eiskristall“ gekennzeichnet und leicht zu erkennen.

Um die Linienwege der Busse vom Schnee zu befreien, unterstützen die WSW den Räumdienst der ESW an besonders neuralgischen Stellen. Die Linienwege der Busse sind nach Prioritäten eingeteilt, um die wichtigsten Verbindungen im Ernstfall aufrechterhalten zu können. An Schneefall-Tagen sind WSW-Trupps schon frühmorgens unterwegs, um zu überprüfen, wo die Busse gefahrlos passieren können. Dass es aber vereinzelt zu Einschränkungen bis hin zu Ausfällen kommen kann, ist bei extremen Wetterverhältnissen nicht völlig auszuschließen.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Sicherheit in den Öffis: Was würde ich tun?

Wiener Linien zeigen in interaktivem Video korrektes Verhalten in Notsituationen – Im Zweifel ist es ein Notfall!

Wien, 20.11.2019 (BA/gm)
Zwei Personen geraten auf dem U-Bahnsteig in Streit. Sie beginnen einander zu schubsen und kommen der gelben Sicherheitslinie bedrohlich nahe. Was würde ich in dieser Situation machen? Und was wäre das richtige Verhalten? Diesen Fragen widmen sich die Wiener Linien in interaktiven Videos, in denen die User in die Hauptrolle schlüpfen.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Der Hahn will kein Brathähnchen sein

Die „Bremer Stadtmusikanten“ warnen vor Lebensgefahren auf Bahnanlagen

Märchenhafte Plakataktion

Bremen, 20.11.2019 (BA/gm)
Mit einer „märchenhaften Plakataktion“ warnt die Bundespolizeiinspektion Bremen vor Gefahren auf Bahnanlagen. Jedem Tier der Bremer Stadtmusikanten ist ein Motiv gewidmet.

Hintergründe:
Der Hahn will kein Brathähnchen sein: Er warnt beispielsweise vor Stromschlaggefahren von 15.000 Volt führenden Oberleitungen im Zusammenhang mit dem Erklettern von Bahnstrommasten und Waggons. Bei einer Annäherung an die Oberleitung kann der Strom mit einem Lichtbogen auf Personen überspringen, ohne die Leitung zu berühren.

Die Katze lässt sich nicht verleiten, einen geschlossenen Bahnübergang zu überschreiten. Nicht nur Kinder vergleichen die Gefahren des Bahnbetriebs mit Gefahren des Straßenverkehrs. Dabei sind Züge im Raum Bremen auch innerorts mit bis zu 160 km/h unterwegs. Aufgrund dieser Betriebsgefahren wird das Umfahren oder Umgehen geschlossener Bahnschranken mit Bußgeldern von bis zu 700 Euro geahndet.  Diesen Beitrag weiterlesen »