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Archiv für die Kategorie „Nord Stream-Pipeline“

Sellering begrüßt Überlegungen zur Erweiterung der Ostsee-Pipeline

Schwerin, 14.05.2012 (BA/gm)
Erfreut hat Ministerpräsident Erwin Sellering auf die Ankündigung der Firma Nord Stream reagiert, einen dritten oder vierten Strang der Ostseepipeline zu prüfen. „Mecklenburg-Vorpommern hat vom Bau der ersten beiden Stränge profitiert. Das gilt insbesondere für Sassnitz-Mukran, wo seinerzeit die Rohre ummantelt wurden. Die Landesregierung würde sich freuen, wenn auch die neuen beiden Stränge in Mecklenburg-Vorpommern anlanden“, sagte der Ministerpräsident in Schwerin. Voraussetzung für einen Bau sei selbstverständlich ein rechtsstaatliches Genehmigungsverfahren. Diesen Beitrag weiterlesen »

Deutscher Logistik-Preis 2010 für die Nord Stream AG

Verleihung im Rahmen des 27. Deutschen Logistik-Kongresses

Nord StreamBerlin, 21.10.2010 (BA)
Die Nord Stream AG mit Sitz im schweizerischen Zug ist Trägerin des Deutschen Logistik-Preises 2010 der Bundesvereinigung Logistik (BVL). Die Jury zeichnete das Unternehmen für das Projekt „Die Logistik zur Pipeline“, d. h. die Logistik zur Nord Stream-Gaspipeline durch die Ostsee vom russischen Wyborg bis nach Lubmin bei Greifswald in Deutschland, aus. Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen der Gala-Veranstaltung am Abend des ersten Tages des 27. Deutschen Logistik-Kongresses, der vom 20. bis 22. Oktober 2010 in Berlin stattfindet. Diesen Beitrag weiterlesen »

„Solitaire“ passiert die Brücke über den Großen Belt

Größtes Verlegeschiff der Welt erreicht die Ostsee für die Verlegung der Nord Stream-Pipeline

Nord StreamZug, 22.08.2010 (BA)
Auf dem Weg zu den Verlegearbeiten für die Nord Stream-Pipeline hat das größte Verlegeschiff der Welt, die Solitaire, die Brücke über den Großen Belt passiert. In den kommenden Wochen wird die Solitaire einen 342,5 Kilometer langen Streckenabschnitt der Erdgasleitung in russischen Gewässern und in der ausschließlichen Wirtschaftszone Finnlands verlegen. Das Schiff wird dynamisch positioniert und ist deshalb insbesondere für die Verlegearbeiten im verkehrsreichen Finnischen Meerbusen geeignet. Auch Munitionsaltlasten stellen bei der Verlegung kein Problem dar. Diesen Beitrag weiterlesen »

GDF SUEZ erwirbt Anteil an Nord Stream AG

E.ON Ruhrgas und BASF/Wintershall verkaufen jeweils 4,5 Prozent ihrer Anteile

Zug, 21.06.2010 (BA)
Die Nord Stream AG hat mit GDF SUEZ S.A. den fünften Anteilseigner in das Konsortium aufgenommen. Der französische Energieversorger erwirbt von den Gründungsmitgliedern E.ON Ruhrgas AG und BASF/Wintershall Holding GmbH einen Anteil von jeweils 4,5 Prozent. GDF SUEZ ist damit mit 9 Prozent an der Nord Stream AG beteiligt, E.ON Ruhrgas und BASF/Wintershall nunmehr mit jeweils 15,5 Prozent. OAO Gazprom und das niederländische Gasinfrastrukturunternehmen N.V. Nederlandse Gasunie halten weiterhin 51 Prozent bzw. 9 Prozent. Diesen Beitrag weiterlesen »

WWF und BUND setzen Nachbesserungen beim Bau der Ostseepipeline durch

Aufatmen für die Ostsee

Stralsund/Berlin, 23.04.2010 (BA)
Die Gaspipeline durch die Ostsee wird wesentlich umweltverträglicher gebaut als ursprünglich geplant. Die Umweltorganisationen BUND und WWF konnten eine Reihe von entscheidenden ökologischen Nachbesserungen gegenüber der Nord Stream AG durchsetzen. Die Betreiber garantieren, zusätzliche Naturschutzmaßnahmen beim Bau der Erdgasleitung umzusetzen. Dazu gehört u. a. die Änderung des Baggerkonzeptes. Zudem werden die Gelder für Kompensationsmaßnahmen für Naturschutz und deren Unterhaltung um mehr als zehn Millionen Euro aufgestockt. Im Gegenzug stellen BUND und WWF die Rechtsverfahren gegen den Planfeststellungsbeschluss ein und verzichten damit auf einen möglichen Baustopp. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ostsee-Pipeline: Glücksspiel auf Kosten des deutschen Steuerzahlers?

Berlin, 10.04.2010 (BA)
Zum Baubeginn der Ostsee-Pipeline erklärt Marieluise Beck, Sprecherin für Osteuropapolitik: Die Bürgschaften der Bundesregierung haben den Bau der Ostseepipeline möglich gemacht. Mit 2,6 Milliarden Euro Steuergeldern sollen die Risiken der Banken abgedeckt werden, die die teuerste aller möglichen Routen für den Transport russischen Gases nach Europa finanzieren. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ostsee-Zeitung Rostock zur Ostsee-Pipeline

Rostock, 09.04.2010 (BA)
Am Ende haben sich Gerhard Schröder und Wladimir Putin – zwei typische Basta-Politiker – durchgesetzt: Die deutsch-russische Ostseepipeline wird gebaut. Entgegen allen Widerständen.

Dass die Abhängigkeit von russischem Gas nicht übergroß wird, liegt in der Hand Europas selbst. Doch Brüssel hat bis heute keine durchsetzungsfähige Energiestrategie. Die besteht allenfalls auf dem Papier. Fast jeder ist sich immer noch selbst der nächste. Scharenweise sind Regierungen vom EU-favorisierten Nabucco- zum russischen South-Stream-Projekt übergelaufen. Und warum? Weil die Russen den Europäern die Gaslieferanten abjagen und dafür keine Kosten gegenüber der uneinigen EU scheuen. Während Europa Pläne schmiedet, schafft Moskau Tatsachen. Vielleicht auch, weil in Brüssel ein kantiger Politiker fehlt, der mal „basta“ schreit.

Offizieller Festakt zum Baustart der Nord Stream-Pipeline

Russlands Präsident Dmitrij Medwedew, EU-Energiekommissar Oettinger sowie führende Vertreter aus Politik und Wirtschaft nehmen an der Zeremonie in Portovaya teil – Erdgasleitung durch die Ostsee wird Russland mit dem europäischen Energienetz verbinden und einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten

Nord StreamZug/Portovaya, 09.04.2010 (ots)
Mit dem symbolischen Zusammenschweißen von zwei Pipelinerohren wurde heute im Rahmen eines offiziellen Festaktes die Bauphase für die Nord Stream-Pipeline eingeleitet. Die Leitung wird Europas Energienetz mit den größten Erdgasreserven der Welt in Russland verbinden. Der russische Präsident Dmitri Medwedew, EU-Energiekommissar Günther Oettinger sowie Vertreter der Anteilseigner des Nord Stream-Konsortiums aus Russland, Deutschland und den Niederlanden nahmen an der Zeremonie teil. Ab Ende 2011 soll durch den ersten Leitungsstrang der Nord Stream-Pipeline Erdgas nach Europa transportiert werden. Das Konsortium aus Gazprom, BASF/Wintershall, E.ON Ruhrgas und Gasunie investiert 7,4 Milliarden Euro in die 1.224 Kilometer lange Pipeline. Das Projekt wird einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit Europas für die kommenden Jahrzehnte leisten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Erster Rohrtransport von Mukran zum Zwischenlager Karlskrona in Schweden

Logistische Vorbereitung des Nord Stream-Projektes kommt planmäßig voran
Mukran/Karlskrona, 18.08.2009 (BA)

BahnaktuellGestern gingen die ersten 168 Stahlrohre für die geplante Gaspipeline durch die Ostsee auf große Fahrt: Insgesamt 13.000 Rohre werden bis Jahresende vom Fährhafen Saßnitz in Mukran auf Rügen in den schwedischen Hafen Karlskrona verlagert, auf dessen Gelände sich einer der insgesamt fünf Rohrlagerplätze für das Pipelineprojekt befindet. „Mit dem heutigen Start der Rohrverschiffung liegen wir bei der logistischen Vorbereitung des Nord Stream-Projektes voll im Plan“, so Henning Kothe, Project Director der Nord Stream AG. Verantwortlich für Verladung, Transport und Zwischenlagerung der Rohre ist das französische Unternehmen EUPEC PipeCoatings France S.A, das am Standort Mukran auch das Rohrummantelungswerk betreibt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Gute Perspektiven für den Fährhafen Sassnitz

Sassnitz, 16.08.2009 (BA)
BahnaktuellDer Fährhafen Sassnitz wird von der Transport- und Logistikbranche immer stärker als Drehscheibe zwischen Ost und West angenommen. Dies wurde nicht nur auf den Leitmessen TransRussia in Moskau und transport logistic in München deutlich. Auch der derzeitige Ausbau des Fährhafens und die erfolgreiche Ansiedlung von Industrie am Standort Mukran unterstreichen diesen Trend.

BahnaktuellDas Ostsee-Pipeline-Projekt, das dem Hafen gute Umschlagergebnisse sichert, ist mit großem Erfolg angelaufen – im April wurde mit der Ummantelung der Rohre durch das französische Unternehmen Eupec Pipecoating S.A. am Standort begonnen. Im dritten Quartal 2009 ist geplant, die ersten Rohre von Sassnitz aus per Schiff zu den Zwischenlagern entlang der geplanten Route der Pipeline zu transportieren. Das Eupec-Werk ist Teil der umfassenden und nachhaltigen Entwicklung des Industriegebietes Mukran.

Derzeit werden am Hafen mehrere Infrastrukturprojekte umgesetzt: So entsteht etwa der Liegeplatz 9: eine Maßnahme, mit der sich der Fährhafen auf die künftigen Anforderungen im konventionellen Umschlag und im Bereich Offshore-Industrie einstellt. Gemeinsam mit dem Liegeplatz 8 stehen nach Fertigstellung 365 Meter Kailänge für den Umschlag von Schütt- und Stückgut, Projektladung und Containern zur Verfügung. Die Politik setzt mit dem Ausbau der Hinterlandanbindungen ein deutliches Signal für Mukran. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die ersten Röhren-Züge erreichen Mukran

Seit Anfang Mai pendeln wöchentlich 15 Züge zwischen Mülheim (Ruhr) und Eisenbahnfährhafen Sassnitz/Mukran

BahnaktuellSassnitz/Frankfurt a. M., 11.04.2008 (BA/gm)
Die Railion Deutschland AG transportiert seit Anfang Mai im Auftrag der Europipe GmbH Spezialrohre für die geplante Ostsee-Gaspipeline. Die zunächst 60.000 Rohre werden mit 15 Zügen pro Woche über zwei Jahre lang direkt vom Hersteller in Mülheim (Ruhr) zum Eisenbahnfährhafen Sassnitz/Mukran auf der Insel Rügen gebracht. Diesen Beitrag weiterlesen »

DB Schenker bekommt Transportauftrag für Rohre der neuen Ostseepipeline

Ab Anfang Mai 2008 pendeln wöchentlich 15 Züge zwischen Mülheim (Ruhr) und Eisenbahnfährhafen Sassnitz/Mukran • Wichtige wirtschaftliche Impulse für den Fährhafen

BahnaktuellMainz, 14.03.2008 (BA)
Die Railion Deutschland AG, die Güterbahn der Deutschen Bahn AG, wird ab Anfang Mai im Auftrag der Europipe GmbH Spezialrohre für die geplante Ostsee-Gaspipeline transportieren. Die zunächst 60.000 Rohre werden mit 15 Zügen pro Woche über zwei Jahre lang direkt vom Hersteller in Mülheim (Ruhr) zum Eisenbahnfährhafen Sassnitz/Mukran auf der Insel Rügen gebracht. „Mit der Bahn können die Rohre zuverlässig und umweltfreundlich transportiert werden. Wir haben uns deshalb dafür entschieden“, sagte Henning Kohte, Commercial Director von Nord Stream, Generalauftraggeber der Ostseepipeline. „Wir freuen uns, dass wir mit unserem Leistungsangebot überzeugen konnten und diesen wichtigen Transportauftrag erhalten haben“, so Dr. Norbert Bensel, Vorstand Transport und Logistik der DB AG. Diesen Beitrag weiterlesen »