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Personelle Veränderungen bei der WestfalenBahn GmbH

Thomas Kopp wird neuer Geschäftsführer der WFB und somit Nachfolger von Rainer Blüm

Bielefeld, 06.06.2018 (BA/gm)
Seit vergangenem Freitag steht die in Bielefeld ansässige WestfalenBahn unter neuer Führung. Der ehemalige kaufmännische Leiter Thomas Kopp, wechselt an die Führungsspitze und wird mit sofortiger Wirkung Geschäftsführer der WestfalenBahn GmbH. Er löst den langjährigen Geschäftsführer Rainer Blüm nach nun zwölf Jahren Amtszeit ab. 

Beschlossen wurde der Führungswechsel bereits Anfang des Jahres, nun folgten Taten. Mit dem Wechsel von Rainer Blüm zum 1. Juni 2018 an die Spitze von Abellio Rail NRW in Hagen konnte eine schnelle Nachfolgeregelung aus den eigenen Reihen herbeigeführt werden.

Blüms Position bei der WestfalenBahn, die im vergangenen Jahr komplett in den Abellio-Konzern aufgenommen wurde, wird Dipl. Wirtsch.-Ing. (FH) Thomas Kopp übernehmen.

Mit elfjähriger Unternehmenszugehörigkeit und langjähriger Tätigkeit als kaufmännischer Leiter sowie als Prokurist verfügt Thomas Kopp über die notwendige Erfahrung für eine nahtlose Weiterführung des Unternehmens. Kopp wurde 1977 in Kaarst geboren und wohnt mit seiner Familie in Ibbenbüren (Kreis Steinfurt).

Abellio-CEO Stephan Krenz sagte: „Ich danke Rainer Blüm für sein langjähriges Engagement als Geschäftsführer der WestfalenBahn sehr herzlich und wünsche ihm für die neuen Aufgaben als Vorsitzender der Geschäftsführung der Abellio Rail NRW in Hagen alles Gute. Mit Thomas Kopp rückt ein erfahrener WestfalenBahn-Manager an die Spitze des Bielefelder Unternehmens. Er hat den Kurs der WestfalenBahn in den vergangenen Jahren entscheidend mitgeprägt und dabei insbesondere die komplette Eingliederung der WestfalenBahn in die Abellio-Gruppe maßgeblich vorangetrieben. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.“

Darauf setzt auch Thomas Kopp. Der neue Geschäftsführer erklärte zu Beginn seiner vollen Verantwortung bei dem Unternehmen: „Höchste Priorität hat für mich, die sich im Abellio-Konzern bietenden Möglichkeiten im größeren Rahmen zu nutzen, um die WestfalenBahn am Markt weiter erfolgreich zu positionieren. Vor diesem Hintergrund freue ich mich auf eine weitere konstruktive und herausfordernde Zusammenarbeit mit engagierten Kolleginnen und Kollegen sowie auch mit den Aufgabenträgern“.

Wie geht’s weiter bei der WestfalenBahn?
In den kommenden Monaten wird sich Thomas Kopp unter anderem der Betriebsaufnahme des Halbstundentaktes zwischen den beiden Metropolen Hannover und Braunschweig widmen. Dies stellt vor allem für viele Pendler eine erhebliche Verbesserung ihrer Mobilität dar. Gleichzeitig weitet es den bisherigen Verkehrsvertrag zwischen der WestfalenBahn und der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) um 435.000 Zugkilometer pro Jahr aus.

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