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Archiv für 16. Oktober 2020

Wuppertal: WSW-Beschäftigte zum Streik aufgerufen

Wuppertal, 16.10.2020 (BA/gm)
Die Gewerkschaft Ver.di hat für kommenden Montag (19. Oktober 2020) die WSW mobil und Dienstag (20. Oktober) alle Beschäftigten der Wuppertaler Stadtwerke zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Die Belegschaft wird dem vermutlich in großen Teilen folgen.

Das bedeutet, dass an beiden Tagen keine Busse verkehren und die Kunden-Center geschlossen bleiben. Die WSW bitten ihre Kunden, sich frühzeitig über Alternativen zu informieren und – soweit möglich – Fahrgemeinschaften zu bilden.

Die Versorgung der Wuppertaler Bevölkerung mit Strom, Gas, Wasser und Wärme bleibt selbstverständlich gewährleistet, die Störungsdienste sind wie immer unter den Nummern 569-3000 (Strom) und 569-3100 (Gas, Wasser, Fernwärme, Stadtentwässerung) rund um die Uhr erreichbar.

Kontaktanzeigen am Bahnhaltepunkt Kubschütz

Kubschüzu, 16.10.2020 (BA/gm)
Noch unbekannte Täter hinterließen am Haltepunkt Kubschütz mit Filzschreiber auf den Wänden und dem Treppengeländer der Bahnunterführung Sprüche und Herzchen, die zur Kontaktaufnahme auffordern sollen.

Als Bundespolizisten am 15. Oktober 2020 um 17:45 Uhr die Graffitischmierereien mit einer Größe von bis zu 100 cm Länge aufnahmen, stießen sie auf eine Bautzener Festnetznummer, die der Täter dort hinterlassen hat. Ob tatsächlich er sich dahinter verbirgt, werden die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung ans Tageslicht bringen. Der Sachschaden wird auf etwa 150,00 Euro geschätzt.

Planfeststellungsverfahren für den Abschnitt Kenzingen Riegel/Malterdingen beginnt

Unterlagen bei Eisenbahn-Bundesamt eingereicht • Letzter Abschnitt der Güterumfahrungsstrecke im Genehmigungsverfahren

Karlsruhe, 16.10.2020 (BA/gm)
Die Deutsche Bahn hat am 15. Oktober 2020 die Unterlagen für den Planfeststellungsabschnitt Kenzingen Riegel/Malterdingen beim Eisenbahn-Bundesamt (EBA) in Karlsruhe eingereicht. Damit befinden sich alle fünf Abschnitte der Neubaustrecke zwischen Kenzingen und Müllheim im Genehmigungsverfahren.

Der Abschnitt Kenzingen Riegel/Malterdingen war bereits vor über zehn Jahren Gegenstand eines Planfeststellungsverfahrens. Die damals erhobenen Forderungen der Region wurden in der sogenannten „Kernforderung 2“ zusammengefasst. Der 2009 gegründete Projektbeirat diskutierte über die Forderungen und entwickelte gemeinsam mit den Vertretern der Region die neue Trasse. Hauptmerkmale sind unter anderem die zweigleisige elektrifizierte Neubaustrecke entlang der Bundesautobahn 5 sowie der Ausbau der bestehenden Rheintalbahn für den Personenfernverkehr.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Wuppertal gehört zur NRW-Wasserstoff-Modellregion

Wuppertal, 16.10.2020 (BA/gm)
Wuppertal ist Teil der NRW-Modellregion Wasserstoff. NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart verlieh Wuppertal als Mitglied der Kompetenzregion Düssel.Rhein.Wupper am gestrigen Donnerstag den Titel im 2018 gestarteten Landeswettbewerb. Neben Wuppertal haben sich im Gewinner-Konsortium die Städte Düsseldorf, Duisburg und der Rhein-Kreis Neuss mit den Unternehmen WSW Wuppertaler Stadtwerke, den Stadtwerken Düsseldorf und Air Liquide zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen die Partner die Wasserstoff-Mobilität in der Region und NRW vorantreiben.  Diesen Beitrag weiterlesen »

WESTbahn: Das Bahnpaket ist wichtig, aber noch unvollständig

Ohne eine Vollabsicherung aller Bahnunternehmen in der aktuellen Krise wird die Investition in die Infrastruktur nicht voll nutzbar werden

Wien, 16.10.2020 (BA/gm)
Das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) hat jertzt bekannt gegeben, dass Österreich in den kommenden sechs Jahren 17,5 Milliarden Euro in den Ausbau von Bahn-Infrastruktur investieren wird. Diese begrüßenswerte und sinnvolle Investition wird den Schienenverkehr modernisieren und nutzungsfreundlicher machen.

Klar ist aber: Die Infrastruktur soll hoffentlich nicht nur ausgebaut, sondern auch intensiv genutzt werden. Neben dem beeindruckenden Milliardenpaket für den Ausbau der Anlagen ist es daher dringend notwendig, jetzt Mittel für die Erhaltung aller durch die Coronakrise getroffenen Unternehmen vorzusehen.  Diesen Beitrag weiterlesen »